“Eiskalte Spuren am Himmel – Beeinflussen Kondensstreifen unser Klima?” Eine Sendung des WDR vom 14.06.2011 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Der Druck besorgter Bürgerinnen und Bürger auf das Schweigekartell in Sachen Chemtrails wächst und wirkt. Viele Menschen haben nämlich bemerkt, dass sie mit toxischen Schadstoffen aus der Luft besprüht werden. Dann schlug auch noch unsere Pressemitteilung vom 30.05.2011 bei über 3000 Adressen ein. Der WDR sah sich daraufhin offenbar veranlasst, eine schnelle Gegenoffensive zu starten, um die Fernsehzuschauer auch weiterhin zu manipulieren. Sehen Sie hier den in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entstandenen und bereits früher ausgestrahlten WDR-Beitrag “Eiskalte Spuren am Himmel – Beeinflussen Kondensstreifen unser Klima?” vom 14.06.2011. Fazit der Sendung: Alles gewöhnliche Kondensstreifen. Fazit der Sendung ist aber auch, dass künstliche Cirrus-Wolken, die aus gewöhnlichen Kondensstreifen entstehen, zu einer  Erwärmung der Erde beitragen. Die so genannten Chemtrails, ebenfalls künstliche Wolken, dürften somit auch die Erde erwärmen. Unser ausdrücklicher Dank geht daher an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, weil unsere Vermutung nun offiziell bestätigt worden ist. Chemtrails werden somit vermutlich nicht versprüht, um das Klima abzukühlen. Was bleibt, dürften allein militärische Machtzwecke sein. Übrigens: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt gehört zu den Helmholtz-Instituten. Und einer der Sponsoren der Helmholtz-Institute ist die Bill und Melinda Gates-Stiftung, womit sich der Kreis der lukrativen Chemtrail-Industrie schließen dürfte.