Nachdem wir heute die illegalen Sprühaktionen eindrucksvoll festhalten konnten (siehe Rubrik „Bilder“) und wir schon seit längerer Zeit den konkreten Verdacht haben, dass die Fluggesellschaft Ryanair an den Sprühaktionen beteiligt ist (siehe Apparatur in einem Ryanair-Triebwerk, dessen Verwendungszweck uns Ryanair trotz wiederholter schriftlicher Anfrage nicht mitgeteilt hat), haben wir die zuständigen Behörden heute mit anwaltlichen Schreiben aufgefordert, umgehend tätig zu werden. So wurde zum Beispiel das Luftfahrt-Bundesamt gebeten, die Flugzeuge der Fluggesellschaft Ryanair auf den deutschen Flughäfen zu inspizieren und deren Flugliniengenehmigungen für Deutschland gegebenenfalls sofort zurückzunehmen bzw. deren Flüge über Deutschland unverzüglich zu untersagen. Vom Umweltbundesamt erwarten wir, dass es die Luft, aber auch Flüsse, Seen und die Böden, auf Stoffe wie Aluminium, Barium, Kupfer, Strontium, Cadmium, Nickel, Arsen, Chrom, Magnesium und Eisen untersucht und die zahlreichen Hinweise, die für die Existenz der so genannten „Chemtrails“ sprechen, endlich ernst nimmt. In diesem Zusammenhang haben wir die Behörden an ihre rechtliche Garantenpflicht erinnert.

Sollten die beiden Behörden nicht umgehend tätig werden und die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um das illegale Ausbringen von Schadstoffen im deutschen Luftraum zu unterbinden, werden wir eine umfassende Strafanzeige vorbereiten. Denn Beweise für diesen Umweltfrevel gibt es in der Zwischenzeit genug.

In diesem Zusammenhang wird um Ihre Mithilfe gebeten. Sie können z.B. Regenwasser sammeln, verpacken und uns zuschicken. Vergessen Sie jedoch bitte nicht, die Proben zu beschriften (Ort, Datum, Ihre Adresse). Ferner können Sie den Fallout einsammeln, verpacken, beschriften und uns zukommen lassen. Der Fallout sammelt sich vor allem an Scheiben (z.B. Autoscheiben). Bitte senden Sie das Material direkt an Herrn Rechtsanwalt Dominik Storr, Erlacherstraße 9, 97845 Neustadt a. Main. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!