Viele Menschen, die im Gefängnis waren, haben sich danach positiv verändert. Sie begannen, das Leben von einer höheren Warte aus zu betrachten. Nicht so Herr Jörg Kachelmann. Auf seiner Webseite hat Herr Kachelmann mit einem Chemtrail-Gegenfeldzug begonnen und nennt uns gelangweilte Verschwörungstheoretiker. Wir fragen uns: Warum ist diese Gegenoffensive eigentlich notwendig, wenn es gar keine Chemtrails gibt? Der Nicht-Meteorologe Kachelmann weiß offenbar mehr als alle zuständigen Fachbehörden zusammen. Diese sagen nämlich sinngemäß: „Nach unserem Informationsstand liegen keine Anhaltspunkte vor, dass ….“ Aber Herr Kachelmann ist sich absolut sicher: Es gibt keine Chemtrails und es wird auch keine geben. Mit Verlaub, sehr geehrter Herr Kachelmann, Sie behaupten etwas, von dem Sie offenkundig keine Ahnung haben. Es wäre wirklich besser, wenn Sie als Nicht-Meteorologe zu dieser Sache schweigen würden.

Wenn Sie wollen, können Sie Herrn Kachelmann eine Email schreiben (info@meteomedia.ch), um sich über seine einseitige Berichterstattung zu beschweren. Je mehr Menschen ihm schreiben, desto besser.

Herr Rechtsanwalt Dominik Storr hatte gestern übrigens eine längere Email-Korrespondenz mit Herrn Kachelmann geführt. Er hatte ihn gefragt, ob er seine These, es gäbe keine Chemtrails, eidesstattlich versichern würde. Dies wollte Herr Kachelmann natürlich nicht. Das Fazit von Herrn Storr zur Korrespondenz mit Herrn Kachelmann war: „Ohne Worte….“