Hier zeigen wir Ihnen zunächst hochauflösende Mikroskopaufnahmen. Dabei handelt es sich um diverse Objekte im Mikrometerbereich, die sich in einer Schneeprobe aus Deutschland befanden. Der Schnee wurde in der Luft aufgefangen und ist nicht mit dem Boden in Berührung gekommen. Wir werden diese Bilder noch nicht kommentieren, weil sich gerade ein Fachmann damit beschäftigt. Auffallend ist jedoch, dass die ersten beiden Bilder, die Luftblasen und Kristallformationen zeigen, den Aufnahmen von dem US-Chemiker Clifford Carnicom sehr ähneln, der insoweit von Bariumverbindungen ausgegangen ist. Dies ist zunächst eine Annahme und noch nicht wissenschaftlich bestätigt.

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Schon seltsam, was sich so alles in einer Schneeprobe aus einem großen Waldgebiet (ohne Industrie) finden lässt … Unser Tipp: Wir raten, diesen Schnee nicht zu essen bzw. zu trinken, weil z.B. der oben abgebildete kristallartige „Speer“, der merkwürdige Verfärbungen aufweist und mit Art Widerhaken versehen ist, sich in Ihrem Rachen einhaken könnte. Man beachte auch das winzige blaue Objekt, das die Form eines Knochens hat. Mal sehen, ob der von uns beauftragte Experte uns sagen kann, um was es sich bei diesen Objekten handelt. Für Hinweise von anderen Fachleuten wären wir natürlich sehr dankbar.