Der von ARTE produzierte Dokumentarfilm „Die Rätselhafte Welt der Wolken“ unterstreicht die Komplexität der Atmosphäre und der Wolkenbildung sowie deren Rollen für das Klima. Noch fehlten Daten über wichtige Wolkenprozesse und damit für verlässliche Klimamodelle und Prognosen. Die so genannten Chemtrails sind mehrfach in den Bericht eingebettet, und die Absicht, diese als normale Kondensstreifen in dem Bewusstsein der Menschen zu verankern, ist offensichtlich. Diese Sequenz (Teil 3/6 – Minute 6.40 bis 9.45) ist bezeichnend hierfür.

Am Ende des Films lassen zwei hochkarätige Wissenschafter auf dem Gebiet der Wolken- und Atmosphärenforschung aufhorchen. Sie scheinen sehr in Sorge zu sein. Beide Wissenschaftler unterstreichen ihre Bedenken im Hinblick auf derzeit stattfindende Experimente mit der Atmosphäre.

Prof. Björn Stevens, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, sagt (siehe Teil 6/6, Minute 5.30):

„Zur Zeit aber verändert der Mensch seine Atmosphäre . Wir machen da ein Experiment. Aber ich befürchte , wenn wir uns über die Zusammenhänge klar sind, können wir dieses Experiment nicht mehr rückgängig machen.“

Prof. Manfred Wendisch, Leiter des Leipziger Instituts für Meteorologie (LIM), sagt (siehe Teil 6/6, Minute 6.12):

Im Moment führen wir ein Experiment mit unserer Atmosphäre durch mit ungewissem Ausgang und davor möchte ich explizit warnen. Wir sollten alles tun, um nicht vom Menschen aus in dieses komplizierte Rädchen einzugreifen. Das ist eine sehr gefährliche Sache. Wir haben nur eine Atmosphäre.“

Unsere Frage lautet: Von welchem Experiment sprechen die beiden Wissenschaftler? Das würden wir gerne genauer wissen? Dazu sollten wir beide Wissenschaftler anschreiben.