Was haben Chemtrails, Dürren und Gen-Mais gemeinsam? Man kann mit ihnen sehr viel Geld verdienen.

Wir haben jüngst in einem Beitrag versucht, den Zusammenhang zwischen dem Versprühen von künstlichen Wolken und Dürren aufzuzeigen. Da kommt es für die Technokraten wohl wie gerufen, dass in den USA ab 2012 ein genmanipulierter Mais für trockene Regionen angebaut werden darf. „Die erste trockentolerante gentechnisch veränderte Nutzpflanze, die kommerziell erhältlich sein wird, ist eine Maissorte, die von den Unternehmen Monsanto und BASF entwickelt wurde“, heißt es auf transgen.de.  Der Mais für trockene Regionen heißt MON87460. Er ist in den USA im Jahr 2011 ohne Einschränkungen zugelassen worden.

Die Wohltäter Monsanto und BASF stellen ihren Mais mit „Trockentoleranzgenen“ dem Technokraten-Großprojekt „Water efficient maize for Africa“ (WEMA) zur Verfügung. Und dieses Projekt wird – wie könnte es auch anders sein – unter anderem von der Gates Foundation finanziert. Es taucht somit immer wieder der Technokrat Bill Gates auf, der auch in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken investiert.

Sie sehen, dass man auch mit Dürren und Trockenheit sehr viel Geld verdienen kann. Vielleicht versprechen sich die Technokraten von der künstlichen Erzeugung von Dürren, die Gentechnik durch die Hintertür einführen zu können. Wenn nichts anderes mehr wächst, wird der Widerstand gegen die „grüne“ Gentechnik dahin schwinden.

Es gilt daher mehr denn je, sich für einen Planeten ohne Wettermanipulation und ohne „grüne“ Gentechnik einzusetzen.