Im Guardian erschien ein beachtenswerter Beitrag eines „Former executive adviser, aerospace & defence“ über Geo-Engineering, der viele unserer Aussagen auf dieser Webseite bestätigt.

Wenige würden verstehen, dass Geo-Engineering in erster Linie eine militärische Wissenschaft sei und nichts mit der Abkühlung des Planeten oder mit der Emission des CO2 zu tun habe , schreibt nun der Guardian. Es klänge noch immer nach Science Fiction, doch das Wetter sei zur Waffe geworden. Vier Länder besäßen diese Technologien und Organisationen um Wetter- und Black-Operationen durchzuführen und diese seien die USA, Russland, China und Israel. Dieser militärische Aspekt sei mit sekundären Zielen verkoppelt, nämlich demographischer, energetischer und landwirtschaftlicher Kontrolle.

Der globale Umweltkrieg schließe die Fähigkeit ein, Stürme, Überflutungen und Erdbeben zu schaffen und zu verstärken und fände auch unter dem Einbezug von polimerischem Aerosolen und viralen Partikeln statt.

Auch eine graduelle Erwärmung der Polarregion, um an die Ressourcen heranzukommen, wird genannt.

Damit wird vollends bestätigt, was Prof. Gordon McDonald – ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Päsident Lyndon B. Johnson – bereits 1968 vorausgesagt hatte. Der weltweit anerkannte Wissenschaftler schrieb 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel „How to Wreck the Environment“ (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. Gordon J.F. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Waffen entwickelt und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt würden.