Hier zeigen wir Ihnen Mikroskopaufnahmen einer Regenwasserprobe vom 28.02.2012. Diesmal „nur“ in 100-facher Vergrößerung, da sich die Elemente im Wasser befinden und eine größere Auflösung daher nicht möglich war. Es ist erstaunlich, welches Sammelsurium von Kristallen und Metallstäuben in einer einzigen kleinen Regenwasserprobe zu finden sind. Sehen Sie selbst:

Die ersten beiden Bilder zeigen einen Metall-Span. Die Bilder 3 und 4 zeigen einen kristallinen Speer, um den sich Metallteilchen und Kristallsplitter sammeln. Es scheint, dass der Speer die anderen Elemente magnetisch anzieht. Die Bilder 5 und 6 zeigen eine weitere Ansammlung von Metallteilchen und Kristallsplittern, die sich offenbar ebenfalls magnetisch anziehen. Das Bild 7 zeigt Metallteilchen und Kristallsplitter, bei denen es scheinbar keinen magnetischen Anziehungspunkt gibt. Die Bilder 8 und 9 zeigen ein Element mit kristallinen Eigenschaften. Es sieht aus wie der Torso von Biene Maja. Die letzten beiden Bild zeigen ebenfalls kristalline Elemente. Sämtliche Elemente, die hier zu sehen sind, befinden sich im Mikrometerbereich. Wir werden das Wasser verdunsten lassen und Ihnen dann noch hochauflösendere Aufnahmen zur Verfügung stellen.