Wir wir alles wissen, ist es eine abstruse Verschwörungstheorie, dass Flugzeuge künstliche Wolken versprühen könnten. Laut Jörg Kachelmann seien Menschen, die an so etwas glauben, gar „Nazis“ oder „Verrückte“. Dabei betonte der Physiker Thomas Leisner, Direktor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie, jüngst im Focus, dass im Zentrum der Diskussionen über das so genannte Geo-Engineering derzeit die Methoden der Sonnenabschattung stünden, denn diese zeigten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung. So werde in Erwägung gezogen, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen. Diese Teilchen würden dann das Sonnenlicht reflektieren, so dass weniger Energie Richtung Erdoberfläche dränge.

Was mit diesen Teilchen (Feinstaub) passiert, wenn diese in die Lunge und von dort aus in den gesamten Organismus des Menschen transportiert werden, interessiert die Klima-Klempner natürlich nicht.

Und Herrn Kachelmann raten wir, den Focus zu lesen, um sich auf seinem Gebiet „a bisserl“ weiterzubilden.