Häufig werden wir gefragt, wer nun hinter den Chemtrails steckt. Abstrakt gesehen, sind das die gegenwärtigen Machteliten, der so genannte militärisch-industrielle Komplex. Dieser wird natürlich durch konkrete Organisationen und Personen repräsentiert. Eine solche Organisation ist der Council on Foreign Relations (CFR), der einer der bedeutendsten Think Tanks für die US-Außenpolitik darstellt. Bei dieser „US-Schattenregierung“ laufen die Fäden zusammen. Hier wird an der Strategie des modernen Imperialismus gestrickt.

Der Council on Foreign Relations ist der Verfechter des Geo-Engineering / Climate Engineering schlechthin. Dem Papier „The Geoengineering Option“ kann sinngemäß entnommen werden, dass bei den Maßnahmen des Geo-Engineering / Climate Engineering keine Rücksicht auf Gegenstimmen genommen werden solle. Geben Sie auf der Webseite des Council on Foreign Relations den Begriff „Geoengineering“ in die Suchleiste ein und Sie werden viele Informationen über dieses Thema erhalten.

Dort finden Sie auch das Video „Developing an International Framework for Geoengineering„. In diesem Interview kommt einer der Co-Autoren des oben erwähnten Papiers „The Geoengineering Option“ zu Wort. M. Granger Morgan, der das Department of Engineering and Public Policy der Carnegie Mellon University leitet und einer der Hauptverfechter für Maßnahmen des Geo-Engineering ist, sagt dort:

First of all, of course, there is a lot of money getting spent to make sure that a very substantial portion of the public stays totally confused about this. And, I mean, it’s been really quite pernicious. But there’s been literally tens of millions of dollars spent on every little thing that comes along that might, you know, relate to some uncertainty.

M. Granger Morgan gibt somit zu, dass erhebliche Geldsummen verwendet würden, um die Öffentlichkeit beim Thema Geo-Engineering zu „verwirren“.

Wenn Sie gegenüber M. Granger Morgan Ihren berechtigten Unmut über die Maßnahmen des Geo-Engineering äußern wollen, so erreichen Sie ihn unter granger.morgan@andrew.cmu.edu. Aber bitte dabei sachlich und höflich bleiben.