Auf dem Mainzer Symposium zum Geo-Engineering war mit Pat Mooney eine gewichtige kritische Stimme eingeladen. Mooney ist Träger des „Alternativen Nobelpreises“ und Direktor der „Action Group on Erosion, Technology and Concentration“ (ETC Group). Er ist einer der profiliertesten Kritiker von Risikotechnologien wie Gen- oder Nanotechnologie. Sein letztes Buch heißt „The Next Bang. Wie das riskante Spiel mit Megatechnologien unsere Existenz bedroht“.

Am Rande des Weltsozialforums in Dakar entstand am 05.04.2011 dieses Interview mit Pat Mooney. Er spricht darin über die Gefahren von Geo-Engineering, Nanotechnologie und synthetischer Biologie.

Mit dem Geo-Engineering wollten die Wissenschaftler beweisen, dass Menschen den Planeten steuern können. Die entsprechenden großtechnischen „Lösungen“ werden von ihm als sehr gefahrvoll gewertet. Nicht minder gefährlich sei die Schaffung neuer Lebensformen durch die synthetische Biologie, gegen die, wie er sagt, die herkömmliche Gentechnik wie ein Kinderspiel anmute. Sie sei ungeheuer machtvoll und gefährlich (siehe hierzu auch „From Chemtrails to Pseudo-Life: The Dark Agenda of Synthetic Biology“).

Man kann unserer Auffassung nach nicht ausschließen, dass im Zuge der laufenden Aerosol-Experimente (so genannte „Chemtrails“) die synthetische Biologie in Feldversuchen angewendet wird. Immerhin seien die Chemtrails auch Träger für alle Arten von biologischer und chemischer Kriegsführung, sagt die Trägerin des „Alternativen Nobelpreises“ Dr. Rosalie Bertell, die die Sprühaktionen scharf kritisiert (vgl. „Planet Earth, The Latest Weapon of War“).

Über die Chemtrails ließen sich somit nicht nur Nano-Impfstoffe, sondern auch neue Lebensformen, die die Welt bisher noch nicht gesehen hat, freisetzen – um die natürliche Ordnung mit Technik zu ersetzen, was die Technokraten leider vorhaben.

Schließlich behauptet der Wissenschaftler Mooney in dem Interview:

Alles in den Laboren gelangt schließlich nach draußen.“

Von den drohenden Gefahren der synthetischen Biologie spricht auch dieser Beitrag auf 3sat.

All diese Gefahren sind ein Grund mehr, sich gegen das Ausbringen von künstlichen Stoffen in der Atmosphäre (so genannte „Chemtrails“) vehement einzusetzen.