Aufgrund der massiven Illegalität des Chemtrailing und dessen abträglichen Folgen für die menschliche Gesundheit hat die Chemtrail-Lobby sämtlichen Funktionären einen Maulkorb erteilt.

Dennoch flutscht auch immer wieder einmal ein Stückchen Wahrheit durch die Zensur, wie z.B. hier bei der Antwort eines habilitierten Meteorologen einer namhaften deutschen Universität auf eine Chemtrail-Anfrage:

Lieber Herr ………,

ich habe mit meiner Bemerkung nicht die Chemtrails gemeint, sondern den
anthropogenen CO2 Ausstoss durch Industrie, Kraftverkehr, alle fossilen
Verbrennungen. Ich kann Ihnen auf Ihre Frage innerhalb einer Email keine
befriedigende Antwort geben. Wenn es so einfach waere, gaebe es da nicht
so viel Streiterei. Trotzdem wollte ich Ihnen zumindest antworten.

Beste Gruesse,

XXXXXX

Die Antwort auf eine kurze Chemtrail-Anfrage sei also nicht einfach und es gebe ja nicht umsonst so viel Streiterei bei diesem Thema. Der habilitierte Meteorologe bestreitet somit die Existenz der so genannten Chemtrails nicht.

Wir wollten dies jedoch genauer wissen. Herr Storr schrieb daher folgendes Mail an den Meteorologen:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. ……….,

ich wurde in meiner Eigenschaft als Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel durch den von ARTE produzierten Dokumentarfilm „Die Rätselhafte Welt der Wolken“ auf Sie aufmerksam. Dabei haben Sie auf mich einen sehr sympathischen und ehrlichen Eindruck gemacht. Deshalb schreibe ich Ihnen.

Nun ist es leider so, dass mit den in Erwägung gezogenen Maßnahmen des Solar Radiation Management längst begonnen wurde und dies immer mehr Menschen bemerken. Seit geraumer Zeit verwende ich meine gesamte Freizeit und auch einen großen Teil meiner eigentlich für den Anwaltsberuf vorgesehenen Zeit nur darauf, die Öffentlichkeit über dieses geheime Projekt aufzuklären und davor zu warnen, weil wir nur eine Atmosphäre haben, wie Sie in dem Dokumentarfilm richtig sagten. Das Leben könnte viel schöner sein, wenn die Maßnahmen des Solar Radiation Management endlich in der Öffentlichkeit eingeräumt werden würden.

Meinen Sie nicht, dass es besser wäre, wenn dies endlich zugegeben werden würde?

Dass dieses Thema die Gesellschaft spaltet und stellenweise auch radikalisiert, ist wohl auf die fehlende Transparenz in diesem Bereich zurückzuführen. Ich wünsche mir daher, dass einige mutige und ehrliche Kollegen von Ihnen bald aus der Deckung kommen. Denn wir haben wirklich nur eine Atmosphäre. Und diese sollten wir schützen und nicht für einen Feldversuch mit ungewissem Ausgang hergeben.

Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr

Dieses Mail blieb leider unbeantwortet, so dass der „Chemtrail-Maulkorb“ wieder fest sitzen dürfte.