Über Deutschland haben verheerende Unwetter gewütet. Diese haben zu Millionen-Schäden geführt. Es gab Tote, die von Blitzen getroffen wurden. Wir haben die Blitze gezählt, in Bayern waren es gestern Nacht rund 120 Blitze pro Minute. Es schien, als sei die Natur zu einer riesigen Disco mutiert. So etwas haben wir in Deutschland noch nicht erlebt.

Woher kommt das nur? Kommt das von den Millionen von Tonnen absichtlich ausgebrachten metallischen Feinstäuben in unserer Atmosphäre, die im Zuge des Chemtrailing (das Max-Planck-Institut für Chemie spricht insoweit von „Aerosol Injections“) versprüht werden?

Diese Vermutung liegt mehr als nahe: Laut dem Fachmagazin „Nature Geoscience“ ist ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass die Luftverschmutzung Wetterextreme fördert. Danach können Feinstäube und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen hervorrufen. „Gleichzeitig hemmen sie gemäßigte Niederschläge, wie sie in vielen trockenen Gebieten dringend gebraucht werden“, heißt es. Was Kritiker des Climate Engineering – wie z.B. die kürzlich verstorbene Wissenschaftlerin und alternative Nobelpreisträgerin Dr. Rosalie Bertell – behaupten, nämlich dass der mit den Aerosol-Sprühungen ausgebrachte Feinstaub Wetterextreme fördert, ist somit auch von anderen Wissenschaftlern nachgewiesen worden. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Was jetzt? Ist es nicht an der Zeit, die Millionen-Schäden den Verantwortlichen gegenüber geltend zu machen?

Wie wäre es zum Beispiel, wenn wir die Rechnungen für die Unwetter-Schäden an das Max-Planck-Institut für Chemie weiterreichen? Immerhin verdient die Chemie-Lobby Milliarden an den Sprühaktionen, weil sie den chemischen Dreck dafür herstellt. Es hat ja seine Bedeutung, dass ausgerechnet das Max-Planck-Institut für Chemie das „Final Symposium“ für „Aerosol Injections“ (= Chemtrails) veranstaltet hat. Daran sieht man, wie tief die Chemie-Lobby in das Chemtrailing eingebunden ist.

Fazit:

Tropische Temperaturen in Deutschland, ein weißer statt blauer Himmel, bizarre Wolkenformationen, extreme Temperaturstürze  und – gefälle, 120 Blitze pro Minute …. Himmel und Wetter sind in Deutschland auf den Kopf gestellt.

Wir hoffen, dass Wissenschaftler und andere an den Aerosol-Sprühungen beteiligte Personen dadurch endlich kalte Füsse bekommen und das Projekt kritisch betrachten und das „Geheimnis“ lüften. Und die systemhörigen Meteorologen sollen endlich eingestehen, dass es sich bei diesen Extremwetterlagen nicht um natürliche Wetterlagen handelt.  

Wir bleiben dabei: In Anbetracht der schwerwiegenden Folgen, die das Chemtrailing mit sich bringt; in Anbetracht der Tatsache, dass unsere Politiker und Behörden (wie zum Beispiel das „Umwelt“bundesamt) dazu schweigen; in Anbetracht der Tatsache, dass mehrere Industriezweige in das illegale Chemtrailing verwickelt sind, dürfte es sich dabei um einen der größten politischen und industriellen Skandale handeln, die es jemals gegeben hat.

Und wir werden diesen politischen und industriellen Skandal an die Öffentlichkeit bringen. Darin sehen wir unsere Aufgabe. Dafür sind wir angetreten. Und dies werden wir auch erreichen!