Das Wetter steht nicht nur in Deutschland Kopf (lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung vom 01.07.2012). In Polen wütete ein heftiger Tornado, der verheerende Umweltzerstörung und Millionenschäden zur Folge hat. Sehen Sie selbst:

http://www.youtube.com/watch?v=d3w5hAv4OPk&feature=related

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=bOdnltliCeA

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QOPKXYnKqYA#

Der Otto Normalverbraucher wird denken, dass das in diesem Sommer völlig verquerte Wetter natürlichen Ursprungs ist. Kenner des Geo-Engineering und des industriell-militärischen Komplex fragen sich jedoch, ob das gegenwärtige Wetter mit der technischen Manipulation des Wetters und Klimas durch Chemtrails und HAARP zu tun hat. Ausschließen können wir dies nicht. Gerade Wetterextreme können nämlich die Folge der technischen Wettermanipulation sein.

In Anspielung auf das US-amerikanische Militärexperiment HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program), das als harmloses Forschungsobjekt getarnt ist, sagte die kürzlich verstorbene Alternative Nobelpreisträgerin Dr. Rosalie Bertell:

Die Erde befindet sich in einem empfindlichen Gleichgewicht und versucht, dieses Gleichgewicht wiederzufinden, wenn es gestört wird. Niemand weiß wirklich, wie Experimente mit der Ionosphäre sich auf dieses Gleichgewicht auswirken oder wie die Reaktion der Erde aussehen wird in ihrem Bemühen, diese Balance wiederherzustellen.“

Die möglichen Auswirkungen der von HAARP verursachten Bestrahlung reichen von Störungen biologischer Prozesse bis hin zur weltweiten Beeinflussung des Wetters. Bei HAARP handelt es sich somit um ein höchst verantwortungsloses Projekt mit unüberschaubaren Konsequenzen, das – wie fast alle militärischen Projekte – unter einem nahezu vollständigen „Medien-Blackout“ durchgeführt wird.

Der von der Industrie unabhängige Wissenschaftler Dr. Richard Williams, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort wie folgt aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

Dass die HAARP-Anlage im ständigen Einsatz ist, beweisen vermutlich die rippenförmigen Muster am Himmel, die auch in Deutschland nahezu täglich am Himmel beobachtet werden können, wie jüngst in der Uckermark:

Wer meint, dass die technische Manipulation unseres Wetters und Klimas ein Hirngespinst sei, der soll sich „Die Welt des Geo-Engineering – Eine Weltkarte“ der renommierten und weltweit anerkannten ETC Group ansehen. Diese Karte zeigt eindrucksvoll, dass bereits seit einem halben Jahrhundert Maßnahmen des Geo-Engineering durchgeführt werden (siehe auch Geoengineering: A Half-Century of Earth System Experimentation).

Der US-Wetterfachmann Scott Stevens, der sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP beschäftigt und darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/ informiert, bestätigt dies. Auf seiner Webseite werden die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt. Der US-TV-Meteorologe, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, ist aufgrund seiner Wetterbeobachtungen – speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten.

Fazit:

HAARP erhitzt und durchschlägt die Ionosphäre der Erde, die für derartige Experimente mit Sicherheit nicht geschaffen wurde. Dies kann starken Einfluss auf unser Wetter und Klima haben, was wir vermutlich bereits seit vielen Jahren erleben und was dem vorgeblichen CO2-Klimawandel in die Schuhe geschoben wird. Niemand kann jedoch voraussehen, was geschieht, wenn HAARP mit voller Leistung arbeitet. So wie es aussieht, ist kein Gedanke, zu dem ein Wissenschaftler fähig ist, zu abartig, um nicht in die Tat umgesetzt zu werden. Müssen wir wirklich alles ausprobieren, was theoretisch machbar ist, obwohl wir früh genug vor den Konsequenzen gewarnt werden? Auf Einsicht, Vernunft und Menschlichkeit der Regierungen und hohen Militärs darf jedoch kein Mensch hoffen. Sie wollen den Krug bis zur bitteren Neige leeren – „no matter what!“

Lesen Sie hierzu auch:

Krieg im 21. Jahrhundert: Stürme und Fluten statt Bomben?

Und sehen Sie sich hierzu bitte auch den ntv-Beitrag „Kriegswaffe Wetter“ an.