Wie wir auf dieser Webseite schon oft berichtet haben, läuft die „Kondensstreifen“-Propaganda der so genannten Experten und der Medien auf Hochtouren, um den meist ahnungslosen Menschen vorzugaukeln, dass es völlig normal sei, dass nahezu der gesamte Himmel mit langlebigen Kondensstreifen überzogen ist.

Unter diese Propaganda dürfte auch dieser Beitrag im deutschen Fernsehen zu subsumieren sein, in dem Dr. Ulrike Burkhardt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) zur Kondensstreifen-Problematik interviewt wird.

Aber ist es nach diesem Interview mit Frau Dr. Burkhardt vom DLR wirklich völlig normal, dass die Kondensstreifen nahezu täglich – und dies erst seit ein paar Jahren – lange am Himmel verweilen, ohne dabei ihre Linienförmigkeit zu verlieren? Hören wir doch einmal näher hin:

Frau Dr. Burkhardt sagt, „das sind ja warme und feuchte Abgase, die sich dann mit der kalten und trockenen Atmosphärenluft vermischen und in diesem Vermischungsprozess können sich Kondensstreifen entwickeln, das passiert aber auch nur, wenn es kalt genug ist, und wenn die Atmosphäre relativ feucht ist.“

Aha, „das passiert aber auch nur“. Das sagt man nicht, wenn etwas nahezu täglich passiert und beinahe schon der Normalfall ist.

Wir wissen, warum die so genannten persistenten Kondensstreifen erst seit ein paar Jahren nahezu jeden Tag und praktisch rund um die Erde beobachtet werden können. Dies liegt daran, dass die meisten von diesen Streifen keine normalen Kondensstreifen sind, sondern zusätzlicher chemischer Dreck, der absichtlich neben den normalen Flugzeugabgasen versprüht wird.

Es ist nicht leicht, Menschen gezielt an der Nase herumzuführen. Man benötigt hierzu eine gewisse Kaltschnäuzigkeit und Souveränität; und mit beidem ist Frau Dr. Ulrike Burkhardt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. nicht besonders ausgestattet. Mit dieser Sendung haben sich daher die Propagandisten keinen großen Gefallen getan.

Die Aussagen von Frau Dr. Ulrike Burkhardt sind aber auch noch unter einem anderen Blickwinkel sehr interessant. Aerosole sollen ja offiziell in der Atmosphäre versprüht werden, um der vorgeblichen Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Siehe:

„Chemtrails“ nun auch an der Goethe Universität: „Geoengineering und die Einflüsse von Nukleation und atmosphärischem Aerosol – Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre per Flugzeug“

Focus Online: Methoden der Sonnenabschattung zeigen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung

Vortrag von David Keith an der Stanford University

Frau Dr. Ulrike Burkhardt vom DLR kommt jedoch zu einem völlig anderen Ergebnis. Kondensstreifen, die letztendlich auch zu zirrenähnlichen Wolken führen, wärmen die Erde, ist ihre Expertenmeinung. Sie sagt: „Auch wenn es mal Kondensstreifen geben kann, die kühlen, im Mittel kann man sagen, dass Kondensstreifen eine wärmende Wirkung auf die Atmosphäre haben.“

Dies wird bestätigt durch ein Schreiben des DLR, auf das wir im Zuge unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt gestoßen sind. Dort heißt es in Bezug auf die angebliche Verschwörungstheorie „Chemtrails“, „dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Wir hoffen, Sie sehen, dass beim Thema künstliche Wolken und Geo-Engineering die Wahrheit zuerst stirbt und wir nur an der Nase herumgeführt werden.

Und dies geben die dreisten Klima-Klempner sogar auch noch offen zu: In dem Video „Developing an International Framework for Geoengineering“ räumt M. Granger Morgan, der das Department of Engineering and Public Policy der Carnegie Mellon University leitet und einer der Hauptverfechter für Maßnahmen des Geo-Engineering ist, ein: “First of all, of course, there is a lot of money getting spent to make sure that a very substantial portion of the public stays totally confused about this. And, I mean, it’s been really quite pernicious. But there’s been literally tens of millions of dollars spent on every little thing that comes along that might, you know, relate to some uncertainty.

Der Klima-Klempner Morgan, der Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR) ist, gibt somit zu, dass erhebliche Geldsummen verwendet würden, um die Öffentlichkeit beim Thema Geo-Engineering zu „verwirren“.