Die historische Dürre in den USA und Indien sorgt für massive Ernteausfälle. Es droht eine weltweite Nahrungskrise„, wird heute auf Spiegel Online berichtet. (Spiegel Online, 13.08.2012)

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Woran liegt´ s? An dem geheimen und globalen „Shield-Project“ mit all seinen fatalen Nebenwirkungen, die wir hier auf dieser Webseite anprangern?

Diese Sorgen sind berechtigt!

Laut dem renommierten Fachmagazin „Nature Geoscience“ ist ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass die Luftverschmutzung Wetterextreme fördert. Danach können Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre gemäßigte Niederschläge hemmen und Dürren verursachen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie fand heraus, dass die Abschirmung der Sonne die globale Niederschlagsverteilung ändern würde. In weiten Teilen Nordamerikas und im nördlichen Europa würden bis zu 15 Prozent weniger Regen fallen. Dies könnte gerade in trockeneren Vegetationszonen ausschlaggebend sein. Im Amazonasgebiet würde die Regenmenge sogar um 20 Prozent zurückgehen. Global gesehen, entstünde ein Niederschlagsrückgang von durchschnittlich fünf Prozent. Lesen Sie mehr [hier].

Die Warn- und Weckrufe von Chemtrail-Kritikern, wie z.B. der kürzlich verstorbenen Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell, der durch die Chemtrails ausgebrachte Feinstaub könnte zu Wetterextremen, insbesondere zu Dürren und Überschwemmungen, führen, sind somit auch von anderen Wissenschaftlern bestätigt worden.

Nach all dem kann man somit nicht ausschließen, dass die gegenwärtigen Extremwetterlagen (Dürren und Überschwemmungen) unmittelbare Folgen des gigantischten Feldversuchs sind, dem wir uns jemals ausgesetzt sahen. Nahezu täglich ziehen die Sprühflugzeuge ihre Kreise und setzen Millionen von Tonnen von künstlichen Aerosolen in unserer Atmosphäre frei. Dass derartige Maßnahmen Nebenwirkungen haben können, bestreitet kein Wissenschaftler. Vielmehr sind sich nahezu alle Wissenschaftler einig, dass die Folgen des Geo-Engineering völlig unabsehbar sind.

Lesen Sie hierzu auch:

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung

Nature Geoscience: „Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen – Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge

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