Dieser Appell in Bild und Ton an die Politikerinnen und Politiker in der Schweiz stammt zwar schon aus dem Jahr 2009. Er ist aber aktueller denn je, weil wir uns fragen, wie lange wir diesen chemischen Feinstaub noch einatmen sollen.

Folgende Anmerkungen sind uns hierzu wichtig:

Wir sollten diejenigen, welche die Sprühereien noch nicht bemerkt haben, mit unseren Argumenten überzeugen. Wir sollten aber insoweit nicht von Dummheit reden, weil dieser Begriff keine gute Ausgangslage für Überzeugungsarbeit ist. In der Tat erscheint es vielen von uns unerklärlich, dass es Menschen gibt, die diese kolossalen Veränderungen an unserem Himmel noch nicht bemerkt haben oder auf den normalen Flugverkehr schieben. Die heutige Zeit wird aber geprägt durch Technik, Hektik, Stress und materiellen Überlebenskampf oder Auskosten des materiellen Lebens in vollen Zügen. In dieser Zeit kann es leicht passieren, dass Menschen den Bezug zur Natur und all den Natürlichkeiten, die uns das Leben schenkt, teilweise oder ganz verlieren. Der Himmel war so eine Natürlichkeit, an der wir uns kostenlos erfreuen durften. Viele von uns haben dies früher ausgiebig getan. Deshalb fiel vielen von uns die Sprüherei auch ziemlich schnell auf.

Zudem gibt es eine alte Redewendung, die besagt: “Wenn dir die Botschaft nicht gefällt, dann töte den Überbringer.”  Wenn eine bestimmte Information nicht in das vorgegebene Weltbild passt, dann wird sie zurückgewiesen. Viele Menschen weigern sich daher, die Wahrheit zu glauben. Lesen Sie [hier], woran das liegt.

Interessant ist die Aussage in dem Appell, dass der ausgebrachte Feinstaub bei trockener Luft nicht genügend Wasser binden könne und relativ schnell als Fallout zu Boden sänke. Dies dürfte einer der Gründe sein, warum so stark über den feuchten Meeren bzw. an den Küsten gesprüht wird, was Satellitenbilder bestätigen (siehe GeoEngineering Watch: „Das Dürre erzeugende Sprühen über den Ozeanen wird fortgesetzt“).