Wir schrieben bereits in unserem Gruß an die Redaktion von Spiegel TV:

„Wir Giftgläubigen glauben, dass Gift zu unserem täglichen Brot geworden ist, was uns leider unsensibel macht für das, was am Himmel UND auf Erden geschieht.“

Dazu erhielten wir folgenden Kommentar:

„Das Versprühen von Roundup zwei Tage vor der Ernte beobachte ich jetzt schon mehrere Jahre, denn durch das überzüchtete Kurzstroh-Getreide wachsen die so genannten Unkräuter stark nach, so dass das Grünzeug das Getreide beim Abdreschen anfeuchtet, was zu hohen Trocknungskosten führt. Wir zerstören uns also selbst über die Nahrungsmittelerzeugung. Ich konnte übrigens nur wenige Leute aus meinem Dorf von der Präsenz der Chemtrails überzeugen.“

Und das ist nicht verwunderlich. Irrsinn ist Alltag geworden.

Einer unserer Himmelsbeobachter vermutete zunächst den herabfallenden Fallout von Chemtrails als Grund für die Zerstörung eines Ackers in der Nähe seines Hauses. Im Zuge seiner Recherchen erfuhr er dann vom Einsatz des Roundup durch den Bauern als Ursache für die Zerstörung der robusten Futterpflanzen.

Tatsache ist, dass wir einer umfassenden Vergiftung ausgesetzt sind. Diese unterstützen wir auch noch durch unser gedankenloses Konsumverhalten. Ein Roundup-Look ist notwendig, und ein Aufwachen!

Lesen Sie zur Roundup-Problematik diesen erhellenden Beitrag des Umweltinstituts München e.V.

Und sehen Sie sich bitte auch die Beiträge Glyphosat – Wir sind vergiftet (Monsanto) und Glyphosat in Mensch und Tier – Fakt Leipzig an.

Unter mon@monsanto.de können Sie sich direkt bei Monsanto über die Vergiftung von Mensch, Tier und Umwelt durch Roundup beschweren. Aber bitte – wie immer – höflich bleiben.