„Die Zahl der Berliner Kinder und Jugendlichen mit Durchfall und Erbrechen ist sprunghaft in die Höhe gestiegen und hat sich mehr als verdreifacht. Jetzt gilt auch Gift als ein möglicher Auslöser“, berichtete Stern.de am 28.9.2012.

„Fast 9000 Kinder mit BrechdurchfallMagen-Darm-Erkrankungen in Ostdeutschland: Ursache bleibt rätselhaft“, titelte Focus  Online am 01.10.2012.

Immer, wenn die Ursachen „rätselhaft“ sind, sollten wir auch an Ursachen denken, die außerhalb der gewöhnlichen Gedankenmuster des Mainstreams liegen. Denn leider kann auch ein absichtliches oder in Kauf genommenes Vergiften nicht ausgeschlossen werden.

Diese Annahme beruht auf geschichtlichen Fakten:

So wurden zum Beispiel zwischen 1953 und 1964 in England streng geheime Tests durchgeführt, bei denen ein chemisches Gemisch aus Zink-Kadmium-Sulfid versprüht wurde, um zu simulieren, wie sich eine Wolke aus biologischen Kampfstoffen verbreiten würde. Die ahnungslose Bevölkerung von Ostengland wurde auf diesem Weg, ohne es zu wissen, mindestens 76 mal mit dieser chemischen Keule besprüht. Mike Kenner hatte diesen Skandal in intensiven Nachforschungen aufgedeckt. Dies hatte zwei Regierungsuntersuchungen zur Folge. Sogar der Sender BBC berichtete darüber: „Spotlight Porton Down Spraying of Dorset with Zinc Cadmium sulphide

Einen weiteren Bericht über diesen Skandal, der erst viele Jahre später aufflog, finden Sie [hier].

Auch die renommierte britische Zeitung The Observer berichtete am 21.04.2002, dass das britische Verteidigungsministerium zwischen 1940 und 1979 in geheimen Versuchen Millionen von Briten mit Bio-Waffen besprüht hat. Diese Tests beinhalteten die Freisetzung potenziell gefährlicher Chemikalien und Mikroorganismen über weite Teile der Bevölkerung – ohne der Öffentlichkeit davon zu berichten.

Aber auch in den USA wurden bereits Teile der Bevölkerung absichtlich mit gefährlichen Chemikalien mittels Flugzeugen besprüht:

Lesen Sie hierzu bitte: Gefährliche Chemikalien von 1945 bis 1970 über US-Bevölkerung versprüht

Auch auf Heise.de ist ein Beitrag hierzu erschienen. Darin heißt es:

„Die US-Armee hat in den fünfziger und sechziger Jahren die Bevölkerung von St. Louis mit giftigen, möglicherweise auch radioaktiven Chemikalien besprüht.“

Weiter wird dort ausgeführt:

„Nun kommt aber zu den Komponenten der chemischen Kriegsführung noch eine rassistische sowie eine antisoziale Komponente hinzu. Denn Mitglieder der schwarzen und hispanischen Community in armen Wohngebieten wurden einer besonders heftigen Besprühung durch die Leuchtstoffgase ausgesetzt. Am Rand von St. Louis befand sich damals eine Wohnanlage mit 10.000 Einwohnern, hauptsächlich von sozial benachteiligten Minderheiten bewohnt. Von den Bewohnern waren 70% unter zwanzig Jahre alt.“

„In Texas, planes were used to drop the chemical. But in St. Louis, the Army placed chemical sprayers on buildings and station wagons“, heißt in diesem TV-Beitrag.

Lesen Sie bitte zu dieser Probelmatik auch: Chemie-Sprüherei könnte nicht geheim gehalten werden – Von wegen, lehrt uns die Geschichte!