Liebe Freundinnen und Freunde eines Sauberen Himmels,

unser aller Ziel ist es, unseren Himmel wieder frei von Chemtrails zu machen. Dazu setzen wir uns gemeinsam mit aller Kraft und mit unserem gesamten Engagement ein.

Wie Sie sicherlich erfahren haben, hat Werner Altnickel die Bürgerinitiative vor einigen Monaten verlassen. Gemäß unserer Priorität, einem Sauberen Himmel, haben wir unsere Energie weiterhin voll auf unsere Arbeit ausgerichtet, um unser Ziel mit aller Kraft voranzutreiben. Dem Umstand, dass Werner die Bürgerinitiative verlassen hat, haben wir daher nur wenig Energie beigemessen. Stattdessen haben wir Aktionen wie in Mainz, unsere Regenwasserstudie, bei der bereits über 60 Proben zusammengekommen sind, Kampagnen wie „Angela für einen sauberen Himmel“, „Der neue Chemtrail-Golf ist da“ und „Saubere Airlines“ sowie die Gründung zahlreicher neuer Regionalgruppen in die Wege geleitet.

Ohne Sie, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen.

Wir hatten gehofft, dass Werner Altnickel seine Stellungnahme sachlich verfasst und einen friedlichen Weg der Trennung wählen würde. Schließlich verfolgt Werner das gleiche Ziel wie wir. Um so erstaunlicher finden wir es, dass Werner nach über einem halben Jahr nach der Entscheidung, das gemeinsame Ziel auf unterschiedlichen Wegen zu verfolgen, noch immer an seiner deutlichen Distanzierung gegenüber der Bürgerinitiative und unserem Sprecher festhält. Seine Stellungnahme, die sehr subjektiv und stellenweise leider auch nicht korrekt ist, schadet letztendlich allen Menschen, die sich für unser gemeinsames Ziel einsetzen. Sie schadet auch Werner und nutzt eigentlich nur der Chemtrail-Lobby.

Wir haben wirklich alles versucht, um diese permanente Spaltung, die uns alle betrifft, mit Gesprächen, Telefonaten und Emails zu beenden. In dieser Zeit haben wir kein einziges böses Wort über Werner Altnickel verloren, obwohl er uns hierzu mit seiner Stellungnahme geradezu herausgefordert hatte. Aus unserer Sicht sollte es jedoch selbstverständlich sein, dass Menschen, die dasselbe Ziel verfolgen, respektvoll miteinander umgehen – statt einander zu schaden.

Leider hat Werner – obgleich der zahlreichen Vermittlungsversuche – immer noch seine umstrittene Stellungnahme auf der Startseite seiner Webseite stehen.

Wir können unser gemeinsames Ziel, einen sauberen Himmel, aber nur gemeinsam erreichen. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn der eine oder andere von Ihnen versucht, Werner davon zu überzeugen, dass es nur gemeinsam geht. Lassen Sie uns gemeinsam eine friedliche Beendigung dieser Situation anstreben, damit wir auf unterschiedlichen Wegen, aber mit vereinten Kräften, unser gemeinsames Ziel erreichen können.

Ihr Team von Sauberer Himmel