Eindrucksvolle Bilder der Zerstörung zeigen die Spuren des Hurrikans „Sandy“, der die Ostküste der Vereinigten Staaten heimsuchte.

Während der Mainstream das „Global Warming“ als Dauerbedrohung aus der Schublade holt – Hurrikan „Sandy“ und die globale Erwärmung werden zwar nicht in einen Kausalzusammenhang gesetzt, doch der Treibhauseffekt, die Erderwärmung und der steigende Meeresspiegel würden erheblich dazu beitragen, dass ein Sturm wie „Sandy“ stärker und gefährlicher sei als sonst – gibt es sehr konkrete Anhaltspunkte, die den Verdacht eines manipulativen Aktes nahelegen, wie dieser Artikel ausführt:

Wissenschaftler: Wie man einen tropischen HAARP-Orkan schafft

Zusammenfassend heißt es dort:

1. Ein tropischer Zyklon kann durch Erhitzung (HAARP) in der Mitte des Tiefs ausgelöst werden.
2. Ein tropischer Zyklon kann durch die Injektion von Aerosolen gesteuert werden.
3. Bei der Injektion schwarzer Kohlenstoffe werde der tropische Zyklon verstärkt.
4. Die Injektion von Aerosolen in die Peripherie des Hurrikans mildert den Sturm etwas vor dem Landgang.
5. Ziel sei es nicht, tropische Wirbelstürme zu mildern, sondern zu lenken.

Warum?

Gerhard Wisnewski schreibt: Hurrikan Sandy – Jackpot für Obama