Wird in diesem Video der mittels Flugzeugen versprühte metallische Feinstaub sichtbar, den wir auch in unseren Regenwasserproben finden?

Ohne diese Aufnahmen verifizieren zu können, haben wir Ähnliches erkennen können.

Teilnehmer/innen berichten uns auch von Schneeflocken, die handgroß sind, was sie bis dato noch nie erlebt hatten.

Wie wir berichtet haben, hat das Max-Planck-Institut für Meteorologie festgestellt, dass sich durch das Geo-Engineering vor allem die Niederschlagsverteilung ändern würde. Daraus dürfte folgern, dass die entsprechende künstliche Anreicherung der Luft mit Aerosolen auch Einfluss auf den Schneefall hat.

Das Parlament im australischen New South Wales hat übrigens ein Cloud-seeding-Programm beschlossen, um in den Skigebieten für mehr Schneefall und damit für mehr Einnahmen aus dem Tourismus zu sorgen.

Der Magic-Schnee und die handgroßen Schneeflocken dürften aber nicht die einzigen Abnormalitäten sein, die uns aufgrund der Steuerung unseres Klimas und Wetters begegnen.

Auch die nachfolgenden Phänomene dürften Abnormalitäten darstellen, die es vor dem Beginn des Zeitalters des Geo-Engineering noch nicht gegeben hat:

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