Die Forscher waren ratlos über die Ursachen des Vogelmassensterbens in Schweden, berichtete das Hamburger Abendblatt Anfang 2011. Sie seien eindeutig an einer Gewalteinwirkung gestorben. Die Vögel würden jedoch keine äußeren Verletzungen aufweisen. Eine Infektion könne auf jeden Fall ausgeschlossen werden. Das Ganze sei ein wirklich großes Mysterium.

Am Ende des Beitrags heißt es:

Damit sind Anhänger von Verschwörungstheorien an der Reihe. Besonders beliebt ist dabei die HAARP-Theorie. HAARP steht für „High Frequency Active Auroral Research Program“. Es handelt sich um ein Forschungsprogramm der USA, bei dem mit elektromagnetischen Wellen, die eine sehr hohe Frequenz haben, die obere Atmosphäre untersucht wird.“ (Hamburger Abendblatt, 07.01.2011)

Hierzu muss man wissen, dass sich Skandinavien aus Sicht der westlichen Militärs aufgrund der dünnen Besiedelung hervorragend für Waffentests und sonstige Feldversuche aller Art eignet. Solche Tests könnten den Einsatz von elektronischen Waffen, ULF-Hochgeschwindigkeitswaffen, elektromagnetischen Waffen, akustischen Waffen, Ultraschallwaffen, Laserwaffen, chemischen und biologischen Waffen beinhalten. Bei den elektronischen Waffen zählen insbesondere die Mikrowellen-Waffen (High Power Microwaves = HPM weapons) neben Lasern zu den am weitest entwickelten Directed Energy Weapons (DEW). Diese Waffen können nicht nur gegen Elektronik, sondern auch gegen Menschen und Tiere gerichtet werden und diese schwer verletzen oder sogar töten.

Dass all diese Waffen keine Science-Fiction darstellen, sondern tatsächlich existieren, können Sie dem vom US-amerikanischen Politiker Dennis Kucinich (Präsidentschaftsanwärter der Demokraten 2004 und 2008) im Jahr 2001 vorgelegten Gesetzesentwurf zum Schutz der Atmosphäre entnehmen. Leider konnte sich der US-Politiker Kucinich mit dem Gesetzesentwurf nicht gegen den industriell-militärischen Komplex durchsetzen. In dem Gesetzesentwurf von Dennis Kucinich dürften – neben den Chemtrails – alle Waffen, die vor der ahnungslosen Bevölkerung geheim gehalten werden sollen, aufgelistet worden sein.

Und dass all diese exotischen und zum Teil unsichtbaren Waffen auch getestet werden, dürfte völlig logisch sein.

Aufgrund welcher Gewalteinwirkungen die Vögel gestorben sind, wird sich vermutlich nicht herausfinden lassen. Fest steht jedoch, dass der Schaden, den wir Menschen der Natur und den Tieren zufügen, unvorstellbar groß ist.

Und wer meint, dass die Militärs niemals heimliche und allgemeingefährliche Tests mit den eigenen Bevölkerungen durchführen würden, den wollen wir daran erinnern, dass zwischen 1953 und 1964 über England ein chemisches Gemisch aus Zink-Kadmium-Sulfid versprüht wurde, um zu simulieren, wie sich eine Wolke aus biologischen Kampfstoffen verbreiten würde. Die ahnungslose Bevölkerung von Ostengland wurde auf diesem Weg, ohne es zu wissen, mindestens 76 mal mit dieser chemischen Keule besprüht. Sogar der Sender BBC hatte darüber berichtet („Spotlight Porton Down Spraying of Dorset with Zinc Cadmium sulphide„). Die renommierte britische Zeitung The Observer berichtete am 21.04.2002, dass das britische Verteidigungsministerium zwischen 1940 und 1979 in geheimen Versuchen Millionen von Briten mit Bio-Waffen besprüht hat. Diese Tests beinhalteten die Freisetzung potenziell gefährlicher Chemikalien und Mikroorganismen über weite Teile der Bevölkerung – ohne der Öffentlichkeit davon zu berichten. Aber auch in den USA wurden bereits Teile der Bevölkerung absichtlich mit gefährlichen Chemikalien besprüht. Lesen Sie hierzu bitte „Gefährliche Chemikalien von 1945 bis 1970 über US-Bevölkerung versprüht„. Auch auf Heise.de ist ein Beitrag hierzu erschienen. Darin heißt es: „Die US-Armee hat in den fünfziger und sechziger Jahren die Bevölkerung von St. Louis mit giftigen, möglicherweise auch radioaktiven Chemikalien besprüht.“