Hier der Urlaubs-Bericht eines Mitstreiters über einen Chemtrail-Zwischenfall in Südfrankreich:

„Am 08.09.2012 in Vias sur Mer/Südfrankreich hatte ich ein ungewöhnliches Urlaubserlebnis. Ich kam mittags um 12 Uhr an den Strand. Dort war es trotz wolkenlosem blauem Himmel und Sonnenschein nicht so heiß wie am Tag zuvor. Der Himmel war optisch aufgeteilt in zwei Bereiche. Der Bereich über dem Meer bis vielleicht 1 km vor dem Strand war hauchdünn mit fast parallel zum Strand verlaufenden, leicht gestreiften Cirren bedeckt, aber der Himmel schien hindurch und wirkte auf dern ersten Blick blau. Der Bereich 1 km vor dem Strand bis zum Horizont im Hinterland war blau und wolkenfrei. Flugzeuge waren weit und breit keine zu sehen, wie auch schon an den vergangenen vierzehn Tagen. Der amerikanische Meteorologe Scott Stevens hatte bereits im August 2012 auf der „Consciousness Beyond Chemtrails“-Konferenz in Los Angeles in seinem Vortrag über sogenannte „Ship Trails“, also Chemtrails, die von Schiffen ausgebracht werden, berichtet. Die unregelmäßige Streifenform dieser „Chemtrails“, die ich bisher noch nie gesehen hatte, deutete darauf hin, dass die Streifen nicht von Flugzeugen stammten. Von Stunde zu Stunde wurden die Cirren ausgeprägter, bildeten den charakteristischen „weißen Himmel“ (white skies) und rückten Richtung Land vor. Schließlich war über Land nur noch ein kleiner blauer Himmelsbereich übrig. Jetzt kamen mehrere Tankflugzeuge aus verschiedenen Richtungen und sprühten in mindestens zehntausend Metern Höhe gezielt den noch verbliebenen blauen Himmel in kürzester Zeit zu.

Beim Schwimmen im Meer bemerkte ich plötzlich, dass links und rechts an der Küste vorher klar sichtbare Orte und Berge plötzlich verschwunden waren. Stattdessen ein leicht beiger „Nebel“. Ich beobachtete weiter den Strand, der „Nebel“ wurde dichter, vom Strand war nun fast nichts mehr zu sehen, Nebel überall um mich herum. Es war jedoch kein klassischer, feuchter Nebel, sondern trockener! Gleichzeitig klarte der Himmel über mir auf! Die Chemtrails wurden also herunter aufs Meer gedrückt. Ein Mitarbeiter der Küstenwache fuhr im Schlauchboot auf mich zu und erklärte mir, ich solle schnell zum Strand schwimmen.

Dort angekommen, sah ich, wie der „Chemtrail-Nebel“ sich weiter ins Landesinnere bewegte. Ich sprach mit den Mitarbeitern der Küstenwache und erklärte ihnen meine Vermutung, dass es Aerosolwolken waren. Ich erläuterte ihnen das Chemtrail-Thema kurz. Man erklärte mir, es wäre lediglich natürliche Wolkenbildung über dem Meer gewesen und das wäre nun schon zum zweiten Mal diese Woche passiert. Das war für mich jedoch keine plausible Erklärung.

Nach dem Vorfall wurde es kälter am Strand. Nach Einbruch der Dunkelheit konnte ich feststellen, dass nun der gesamte Campingplatz im dichten „Chemtrail-Nebel“ lag. Ich filmte bei verschiedenen Halogenstrahlern des Platzes die vorbeifliegenden „Chemtrail-Schwaden“. Den Film können Sie hier ansehen. Es war trocken und selbst an den Autos gab es keine Kondensation an der Karosserie.“