Große Schwärme von Kiebitzen, Kranichen und Goldregenpfeifern sollen auf ihrem Weg in die Brutgebiete umgekehrt sein. Lesen Sie mehr [hier].

Tja, woran liegt das? Unser Wetter spielt verrückt. Dies dürfte wohl eine Tatsache sein. Wer unsere Webseite studiert, erfährt dort auch, warum dies der Fall ist. Die Antwort lautet: Solares Geo-Engineering, das bedeutet das Versprühen von Millionen von Tonnen Feinstäuben mittels Flugzeugen in unserer Atmosphäre, was den einst klaren Himmel weißlich und obendrein sehr schleimig aussehen lässt. Lesen Sie hierzu auch „New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden“.

Die absichtlich ausgebrachten Schwebstoffe haben aber natürlich auch einen Einfluss auf unser Wetter und Klima. Dies bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen. Laut dem Fachmagazin „Nature Geoscience“ sei ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass Feinstaub und andere Schwebestoffe in der Atmosphäre Wetterextreme fördern. Lesen Sie mehr [hier].

Wetterextreme erleben wir nun aber wie am Fließband, seitdem mit den Maßnahmen des solaren Geo-Engineering begonnen wurde.

Auch die Zugvögel leiden stark unter diesen unnatürlichen Wetterphänomenen. Ihre natürliche Wahrnehmung stimmt nicht mit dem Takt des technischen Geo-Engineering überein. An diesem Beispiel lässt sich erkennen, dass die Maßnahmen des solaren Geo-Engineering, die man in der Umgangssprache auch „Chemtrails“ nennt,  Einfluss auf das gesamte Leben auf diesem Planeten haben. Durch die Manipulation der Atmosphäre wird sich die Bioversität auf diesem Planeten völlig verändern. Und wir sitzen nicht an den Hebeln der Klimamanipulation. Dort sitzen größenwahnsinnige Menschen, die nicht nur uns, sondern den gesamten Planeten und dessen Atmosphäre zum Untertan machen wollen, indem sie wirklich alles steuern und kontrollieren möchten – eben auch das Wetter und Klima.

Gestern sagte eine Lehrerin zu uns, dass sie nicht mehr in den Himmel sehe, weil sie den Anblick nicht mehr länger ertragen könnte. Vielleicht gibt dies dem einen oder anderen den Anstoß, selbst in den Himmel zu sehen und sich Gedanken zu machen, ob so ein natürlicher Himmel aussehen kann.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.