DIE WELT nimmt die heftig in Kritik geratene neue Broschüre des Umweltbundesamtes weiter zum Anlass, auf das in unserer Sache völlig untätige Umweltbundesamt in der CO2-Debatte einzudreschen.

Wir hatten darüber berichtet:

ZDF zum Umweltbundesamt: Amtlicher Rufmord für die „gute“ Sache

DIE WELT vergleicht Umweltbundesamt mit der nationalsozialistischen Reichsschrifttums-Kammer

In dem weiteren Beitrag der WELT heißt es:

„Wer sich in die Klimadebatte einliest, wird schnell bemerken, dass es sowohl unter den Etablierten als auch unter den Kritikern angesehene Forscher gibt. Skeptische Professoren wie Freeman Dyson, Chris Landsea, Richard S. Lindzen, Nir Shaviv, Murry Salby, Henrik Svensmark oder Jan Veizer gehören zur Elite ihrer Zunft. Svensmarks Hypothese vom Einfluss der kosmischen Strahlung auf das Klimageschehen wird derzeit am Cern überprüft und wurde bereits in Teilen bestätigt.“ (DIE WELT, 23.05.2013; im Internet abrufbar unter http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article116453301/Vorsicht-Fachfremde-beim-Umweltbundesamt.html)

An anderer Stelle heißt es:

Wer nach der Fachkompetenz führender IPCC-Vertreter fragt, erlebt Überraschungen. Rajendra Kumar Pachauri, der Vorsitzende, ist Eisenbahningenieur. Leitautoren der IPCC-Klimaberichte waren zuvor Aktivisten bei Greenpeace. Al Gore, Guru aller Klimawarner, ist Politikwissenschaftler; Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, Volkswirt.“ (DIE WELT, a.a.O.)

Und warum sollte man dieser „CO2-Klima-Clique“ dann glauben, wenn sie sagt, dass (noch) keine Chemtrails versprüht werden?

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