Auf übelstem Niveau macht sich die TAZ, die u.a. vom Rechtsanwalt und „US-Vasallen“ Johannes “Jony” Eisenberg mitgegründet wurde (der wiederum den vermutlich CIA-nahen Assange von WikiLeaks gegen Daniel Domscheit-Bergin vertreten hat), über Chemtrails und auch die Morgellons-Krankheit lustig. Lesen Sie selbst [hier].

Wie lustig, wenn einem Menschen halbsynthetische und halborganische Drähte aus der Haut wachsen. Eine Frau hatte sich in Deutschland das Leben genommen, um auf diese unerträgliche Krankheit aufmerksam zu machen. Die Medien hatten darüber deutschlandweit berichtet.

Eine Auswertung der bisherigen Forschungen in den USA ergibt, dass Morgellons intelligente, selbstreproduzierende Nanomaschinen mit Sensoren sein sollen, die genetisch verändertes Material und aufgespaltene DNA/RNA-Stränge besitzen. Sie sollen die bioelektrische Energie des Körpers als Energiequelle benutzen und auf ELF-Wellen und EL-Signale reagieren.

Die in Phoenix aus der Luft eingefangenen Fasern könnten damit etwas zu tun haben.

Jedenfalls kann man die (angeblich linke) TAZ beim Thema „Chemtrails“ nicht sonderlich ernst nehmen. Sich über Morgellons lustig zu machen, spottet angesichts der schlimmen Qualen für die Betroffenen sowie der Tatsachen, die in den USA bereits erforscht wurden, jeglicher Beschreibung.

Aber: Die Medien kommen dank der Aufklärungsarbeit vieler engagierter Menschen nicht mehr um das Thema „Chemtrails“ herum. Das Thema taucht immer wieder auf.

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Die taz berichtet über einen Bauzaun, Chemtrails und das Ministerium für Verschwörung