Aus den USA hatten uns brandheiße Informationen über Funde aus der Luft erreicht.

Lesen Sie [hier].

Der Laie kann mit diesen chemischen Formeln natürlich nur wenig anfangen. Wir präsentieren daher hier eine Stellungnahme von Harald Kautz-Vella, der eng mit den Aktivisten in Amerika in Kontakt steht und seit geraumer Zeit auf diesem Gebiet recherchiert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die von Sauberer Himmel online gestellten Proben aus Phoenix sind erklärungsbedürftig. Durch diverse Tätigkeiten als Fachjournalist konnte ich mir in dem vergangenen Jahr einen Überblick über die Anwendungsgebiete der im amerikanischen Labor analysierten Proben verschaffen, und wollte den Lesern von Sauberer Himmel die Möglichkeit geben, den Befund besser einschätzen zu können.

Allgemein gesprochen handelt es sich bei den in den USA gefundenen Partikeln um Elemente aus dem Bereich der synthetischen Biologie, d.h. um Partikel und Bausteine von selbstmontierenden Nano-Maschinen, die dafür entwickelt worden sind, eine Schnittstelle zwischen technischem Funksignal und der Biophotonen-Kommunikation von DNS-Molekülen herzustellen.

Die erhofften Anwendungsbereiche dieser Technologien sind in der Medizin Diagnostik und Therapie, und zwar in der Diagnostik durch Auslesen der Zellkommunikation und in der Therapie durch eine Einflussnahme auf die Selbstorganisationsfähigkeit des Körpers, also direkt auf die Grundlagen des Immunsystems. Dies geschieht durch das Abstrahlen von einzelnen, in ihrer Farbe definierten Photonen, womit man sich in die Zellkommunikation intelligent einschalten kann. In der Landwirtschaft sind diese Technologien als Substitut für Pestizide und Fungizide projektiert.

Die beobachteten Fasern mit ihren blauen, roten und gelben Inhaltsstoffen in den Proben 2 und 3 heißen in der Fachsprache photonic crystal fibers (PCF) und sind im Prinzip funktionsfähige Einheiten, die durch ihren geringen Durchmesser zellgängig sind und einen Organismus zum Beispiel durch Aufnahme durch die Lunge infiltrieren können. Sie dienen als plasmonische Antennen, die die Kaskaden der single photon emissions, also der einzelnen von den DNS-Molekülen ausgesandten Photonen, in ein charakteristisches lesbares und sicherlich auch ortbares Funksignal verwandeln. Auf jeden Fall wird eine analoge Technik als Sicherheitsmerkmal bei US-Banknoten eingesetzt.

Die Inhaltsstoffe der ersten Probe gehören zu einem Konzept, das sich large area self assembling photonic-plasmonic crystals nennt, hier werden einzelne Komponenten in den Körper eingebracht, die sich dann vor Ort, innerhalb des Blutes, der Lymphflüssigkeiten oder innerhalb der Zellen zu vielschichtigen hexagonalen Kristallen zusammenfügen, wobei die fluoreszierende Chemie zwischen den einzelnen Lagen des Kristalls eingelagert wird. Die Kristalle dienen als per Funk ansteuerbare Leuchtdiode, wobei die Frequenz von außen kontrolliert und die Abstrahlung räumlich ausgerichtet werden kann.

Photonic crystal fibers und large area self assembling plasmonic crystals bilden in ihrer Kombination eine einmaliges Werkzeug zur Erforschung des menschlichen Lichtkörpers. Der Lichtkörper ist eine holographische Projektion aus Lichtsignalen, die die DNS-Stränge untereinander im Cluster austauschen. Diese holographische Projektion entspricht visuell stark den farbigen Chakra-Darstellungen aus der vedischen Medizin. Man könnte jetzt zum Beispiel einen Probanden mit diesen Nano-Bots impfen, ihn wütend machen und würde dann mit Hilfe der photonic crystal fibers ein für diese Wut charakteristisches Lichtsignal aus seiner DNS auslesen. Der vedischen Darstellung entsprechend wäre das dann wahrscheinlich orangenes Licht. Dann könnte man einen zweiten, völlig entspannten Probanden mit genau diesem Signal als Funkwelle beschallen und würde wie bei einer Musikkassette durch die Emission der selben Photonenkaskaden durch die large area self assembling photonic plasmonic crystals eine relativ präzise Wiedergabe des orangenen Lichts und damit des emotionalen Zustandes des ersten Probanden erhalten.

Funktionell liegt somit bei Durchseuchung der Biosphäre ein mehr oder weniger gut funktionierendes System zur emotionalen Bewusstseinskontrolle vor.

Historisch betrachtet sind diese beiden Technologien eine Weiterentwicklung der sogenannten quantum dots. Quantum dots sind komplexe Moleküle, die in der Regel aus einem Kern von Schwermetallen und einer organischen Hülle bestehen, die ebenfalls per Funk kontrolliert Licht abstrahlen. Die Anwendung in der Medizin war schwierig, da quantum dots sensibel auf pH-Wert-Änderungen reagieren und wenn sie zerfallen, die Schwermetalle im Organismus freisetzen. Daher war die Wissenschaft bemüht, die fluoreszierende Chemie in sichere Behälter zu verpacken, daher kommen die beiden oben skizzierten Konzepte in Fasern eingebunden oder zwischen den Schichten kristalliner Strukturen vor.

Zur Frage warum, und ob so etwas in der Atmosphäre sein darf... Das warum ist schwer zu beantworten. Alles was an dieser Stelle gesagt werden kann ist, dass die Partikel an sich wertneutral sind, auch wenn man davon ausgehen kann, dass das Wegfangen von Zell-Licht das System in seiner Selbstorganisationsfähigkeit schwächt, das heißt das Immunsystem schwächt. Ob das künstlich eingebrachte Licht die Immunabwehr stimuliert, Gefühle beeinflusst oder wie ein Pestizid als Biowaffe eingesetzt wird, würde dann am kontrollierenden Funksignal hängen.

Die kontrollierenden Signale in der Medizin liegen im Bereich 1200 nm, das entspricht 250 MHz, der Taktfrequenz der W-LAN Technik.

Die Anwesenheit medizinischer Agenten in der Atmosphäre verstößt definitiv gegen den Nürnberger Codex, der da heißt: keine medizinischen Experimente ohne Einwilligung des Patienten.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Kautz-Vella

Weiterführende Literatur:

Spectral and Directional Reshaping of Fluorescence in Large Area Self-Assembled Plasmonic-Photonic
Crystals (Institute of Applied Physics, Johannes Kepler University, 4040 Linz, Austria; Institute of Physics, University of Belgrade, Pregrevica 118, 11080 Belgrade, Serbia)

Spontaneous emission control of single quantum dots by electromechanical tuning of a photonic crystal cavity (Cobra Research Institute, Eindhoven University of Technology, P.O. Box 513, NL-5600MB Eindhoven,
The Netherlands; School of Electronic and Electrical Engineering, University of Leeds, Leeds LS2 9JT,
United Kingdom; Technische Physik and Wilhelm Conrad Röntgen Research Center for Complex Material Systems, Universität Würzburg, Am Hubland, D-97074 Würzburg, Germany)

Lesen Sie hierzu auch die nachfolgenden Beiträge von Harald Kautz-Vella:

Wichtiger Hinweis zur Chemtrail-Debatte

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?