Harald Kautz-Vella, der die sensationellen Funde aus den USA High-Tech-Technologien zuordnen konnte, hat uns noch folgende Anmerkung zur Chemtrail-Debatte übersandt, die wir hier gerne veröffentlichen:

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Noch eine Anmerkung zum Thema Chemtrails. Die öffentliche Diskussion kreist oft um die Frage „wird Geoengineering bereits praktiziert?“ oder Fragen wie „Ist das ein Chemtrail oder ein Contrail?“ Diese Debatten laufen ziemlich an den Realitäten vorbei.

Es gibt vier verschiedene Dinge:

– Additive im Flugbenzin, die den Himmel vernebeln und seit 1960 die Sonneneinstrahlung um 20% reduziert haben. Das wird von niemandem bestritten und zählt inzwischen als normaler Contrail.

– 3,4 Milliarden US$ schwere Forschungsbudgets, die Jahr für Jahr darauf verschwendet werden, über Geoengineering und Klimawandel zu reden, zu schreiben und sonst wie heiße Luft zu produzieren. Das ist ein politisches Instrument, um auf der anderen Seite die CO2-Steuer und andere Abgaben zu etablieren und einkassieren zu können. Das ist die Al Gore-Fraktion, die das betreibt. Auf Kosten des Staatssäckels.

– Militärtechnik, die high-tech-Aerosole für high-tech-Projekte einsetzt: zapped Plasma ([Ba, Srx] TiO3/Al2O3) für 3D-battlefield-monitoring, horizontal drift plasma antennas und columnar focal lenses, um mit Funksignalen am Himmel Billard spielen zu können sowie als thermisches Medium für die Raketenabwehr im Rahmen des SDI Programms; es gibt spoofer sprays, alubeschichtete Nylonfasern, um Flugzeuge vor dem Radar zu verstecken. Besonders das piezoelektrische zapped plasma ist hochgefährlich, es ist absolut unlöslich, säureresistent, bioakkumuliert und unterbindet ab einer Konzentration von etwas 35 mg Barium/kg-Pflanzenmasse die Zellteilungsimpulse.

– Und so wie es aussieht – da sind wir bei den bereits von mir kommentierten Komponenten der synthetischen Biologie – haben wir darüber hinaus eine virulente Geheimdienstgemeinde, die den Plasmahintergrund der Militärs synchron dazu benutzen will, der eigenen Zivilbevölkerung den Überwachungskrieg zu erklären. Das heißt dann integreated geospacial intellingence solutions.

Sicherlich gibt es irgendwo auch Menschen, die sich um das Klima sorgen, und vielleicht ist der Sonnenschirm durch Additive für manchen, der an den Klimawandel glaubt, ein willkommener Nebeneffekt, aber gesprüht werden muss aus diesem Grund noch lange nicht. Aus einem simplen Grund: Die Welt-Jahresproduktion allein von JP-8, dem US- und NATO-Militärtreibstoff, lag bereits im Jahr 2000 bei 17 Billionen Liter. JP-8 enthält nach Auskunft des Militärs 0,02 % Additive, das sind dann 3,4 Millionen Liter Dibrom Ethan, PFOS, PFOA und Blei-4Ethyl. Diese Schwermetalle und Halogen-Chemie wirken als Aerosole, und es ist ja kein Geheimnis, dass die Sonneneinstrahlung durch den „normalen Flugverkehr“ seit 1960 um 20% abgenommen hat. Die Geoingenieure sagen immer so etwas wie: „ein Gramm Schwefel macht x Tonnen CO2 wett. Das lässt sich leicht nachrechnen. Die durch das US-Militär freigesetzten Additive machen schon lange das von den USA freigesetzte CO2 wett. Mehr oder weniger.

Also: manchmal ist es gut zu wissen, wo die andere Seite steht.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Kautz-Vella

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Unsere Anmerkung: Nicht zu vergessen sind die riesigen Gewinne der petrochemischen Konzerne und der Hedgefonds aufgrund der Wettermanipulation sowie das Schutzschild vor Sonnenstürmen.