Unter der Überschrift „So will die Ökonomen-Elite die Welt retten“ erschien auf Welt Online ein Beitrag, der bemerkenswert ist:

Genau diejenigen, die uns durch die ungerechte Verteilung der Güter dieser Welt all die verheerenden Probleme eingebrockt haben, stellen sich nun als Retter der Menschheit dar. Während täglich Tausende von Menschen verhungern und/oder in den Kriegen dieser raffgierigen „Elite“ sterben, wird als Hauptproblem der Menschheit der erfundene CO2-Klimawandel dargestellt. Statt ein Konzept zu entwickeln, wie die Reichtümer dieser Welt, die sich – prozentual gesehen – in den Händen weniger Menschen befinden, gerechter verteilt und damit fast alle Probleme dieser Welt gelöst werden könnten, entwickeln diese Aristokraten Konzepte, wie die Menschheit noch besser verschaukelt und noch besser unter ihre Herrschaft gebracht werden kann. Die Besetzung dieser Oxford-Martin-Kommission, des neuen Clubs der „Weltverbesserer“, hört sich „vielversprechend“ an: Da wäre der Unternehmensberater Roland Berger, der sich als teurer Regierungsberater mit deutschen Steuergeldern ein riesiges Vermögen angehäuft hat. Oder Pascal Lamy, der bis vor kurzem als Generaldirektor der Welthandelsorganisation WTO an der ungerechten Verteilung der Güter dieser Welt mitverantwortlich war. Oder Jean-Claude Trichet, der als ehemaliger EZB-Präsident vorzüglich gelernt hat, wie man den globalen Geldmarkt manipulieren kann, damit die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer werden. Die Besetzung der Oxford-Martin-Kommission kann somit durchaus als Farce bezeichnet werden.

Und übrigens: Auch Alzheimer wird aus Sicht der „Ökonomen-Elite“ als großes Problem dargestellt. Unser Tipp an die Oxford-Martin-Kommission: Im Zuge des Chemtrailing kein Aluminium mehr versprühen, weil dieses wohl für die exorbitant ansteigende Zahl von Alzheimer-Fällen auf der ganzen Welt verantwortlich sein dürfte.