Zum ersten Mal wurde das Thema „Geo-Engineering“ in einer Zusammenfassung für politische Entscheider explizit angesprochen. Und das obendrein im letzten Absatz – der in vielen Berichten das Fazit enthält, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch oft einen Ausblick„, schreibt das Wissensmagazin Scinexx.

Die Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht hatte eine neue Propaganda-Welle der Technokraten eingeleutet, über die wir bereits berichtet hatten. Diese Propaganda hatte es bis in die Süddeutsche Zeitung geschafft.

Die Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht sorgte jedoch für Irritationen.

Hierzu führt das Wissensmagazin Scinexx aus:

Dass ausgerechnet dort das Geo-Engineering auftaucht, hat viele überrascht. Zumal dies erstaunlicherweise nicht etwa im Teil 3 des Klimaberichts passiert, in dem es um die möglichen Maßnahmen gegen den Klimawandel geht, sondern im Teil 1, der eigentlich nur die physikalische Basis liefern soll.“

Das ist ein Absatz, der niemals hätte sein dürfen„, empört sich die Geo-Engineering-kritische ETC Group. Der Bericht diskutiere weder Solarenergie noch Elektroautos. Er diskutiere auch nicht andere Maßnahmen gegen die Klimakrise. Die ETC Group stellt daher die berechtigte Frage: „Warum also haben die Autoren sich dazu entschlossen, den Schlussabsatz diesem spekulativen und gefährlichen Techno-Fix zu widmen?“ (Scinexx, Das Wissensmagazin, 02.10.2013)

Diese Frage können wir beantworten: Der IPCC wurde nur gegründet, um der Welt eine CO2-Klimakrise einzureden, die es tatsächlich überhaupt nicht gibt, wie jüngst der NIPCC zutreffend feststellte. Diese so genannte Klimakrise soll nicht nur ein neues Wirtschaftsparadigma einleuten, sondern sie wird auch dazu benutzt, den politischen Entscheidungsträgern und deren Bevölkerungen das Geo-Engineering, d.h. die Kontrolle über Klima und Wetter, schmackhaft zu machen – sozusagen als Notwendigkeit gegen den „bösen“ Klimawandel. Die Erwähnung des Geo-Engineering im IPCC-Bericht war daher von langer Hand geplant und soll das Geo-Engineering, das bereits heimlich praktiziert wird, in die Politik einführen, damit es dann früher oder später auch rechtlich umgesetzt und offiziell praktiziert werden kann.