In der Breisgauer Zeitung „Der Sonntag“ erschien auf der Seite 5 ein Beitrag über die Vortragsreihe des Instituts für Neurobiologie (INK) nach Dr. med. Dietrich Klinghardt zum Thema „Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondenstreifen sind – Beeinflussen sie unser Trinkwasser, unsere Böden, unserer Gesundheit?“.

Der Beitrag ist an Häme kaum zu übertreffen. Man könnte fast meinen, der Beitrag wurde von einem der Berufsdenunzianten von psiram (ehemals esowatch) verfasst. Mit Journalismus hat der Beitrag sicherlich sehr wenig zu tun.

Allerdings zeigt dieser Beitrag auch, dass unser Thema schon längst nicht mehr belächelt werden kann, sondern aktiv bekämpft werden muss, eben mit Häme, wie auch der Beitrag auf Spiegel Online, der sich – fachlich und journalistisch gesehen – ebenso auf unterstem Niveau bewegt hat, gezeigt hatte.

Lesen Sie hier das (bisher unbeantwortet) Mail unseres Sprechers Dominik Storr an den Autoren des Beitrags:

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Sehr geehrter Herr Kitzler,

laut Ihrer im Betreff näher genannten Berichterstattung wussten Sie, dass ich Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und damit Ansprechpartner für Presseanfragen bin, wie es auch auf unserer Homepage deutlich hervorgeht. Warum haben Sie sich nicht bei mir gemeldet? Weil Sie von Anfang an vorhatten, einen derart hämischen Artikel über dieses Thema zu schreiben?

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr

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Sie können sich gerne bei dem Autoren für diese einseitige Berichterstattung beschweren: kitzler@der-sonntag.de

Aber bitte unbedingt sachlich bleiben! Denn nur sachliche Kritik dient unserem gemeinsamen Thema. Mit unsachlicher Kritik würden wir nur die negativen Vorurteile, die unserem Thema (noch) anhaften bestätigen.