Als wir zu Beginn unserer Arbeit mit einer freien Gruppenbildung hinsichtlich der Arbeitsgruppen begonnen hatten, wurden viele von diesen von U-Booten befallen. Diese U-Boote zeichnen sich dadurch aus, dass sie die anderen Teilnehmer von der eigentlichen Arbeit abhalten, indem sie diese in endlose Email-Debatten verwickeln, Zwietracht und Missgunst säen, Pessimismus verbreiten und sehr viel schreiben, aber wenig handeln. Sie sind stets darauf bedacht, die Gruppe zu spalten, um Einheit zu verhindern. Und sie nörgeln an allem herum, ohne selbst etwas auf die Beine zu stellen. Lassen Sie sich bitte von diesen U-Booten nicht ablenken. Schenken Sie Ihnen nicht Ihre kostbare Zeit. Lassen Sie diese U-Boote einfach ins Leere laufen und schließen Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen, die aktiv für einen sauberen Himmel eintreten wollen. [Hier] können Sie sich für eine Regionalgruppe anmelden.

Auch wenn der mit Chemikalien zugesprühte Himmel häufig wie ein Endzeitszenario wirkt, sollten wir zuversichtlich sein, dass wir etwas bewegen können. Dass wir bereits etwas bewegt haben, zeigen die zum Teil heftigen Reaktionen der Sprüher-Gemeinde, die sich sogar genötigt sah, ein Buch mit einem Vorwort des Herrn Kachelmann zu schreiben, um uns darin schlecht zu machen. Dies zeigt uns, dass die Sprüher-Gemeinde in großer Sorge ist, dass ihr Projekt, das sie selbst – wegen der vielen erwünschten Effekte – Kleeblatt (clover leaf) nennt, endgültig auffliegt. Die Zeit läuft für uns, weil jeden Tag Menschen hinzukommen, die erfahren, was am Himmel wirklich geschieht. Die Zeit läuft gegen die Technokraten, weil diese ihre Maßnahmen früher oder später legalisieren müssen, was noch ein langer und steiniger Weg sein wird. In dieser Zeit müssen wir und die vielen anderen Aufklärer es schaffen, die kritische Masse der Bevölkerung mit diesem Thema zu erreichen. Zudem sollten wir die Beteiligten mit der Frage konfrontieren, ob sie denn wirklich wissen, was da versprüht wird. So wie es derzeit aussieht, werden auch Partikel versprüht, die der synthetischen Biologie zugeordnet werden können. Diese Partikel stammen unmittelbar aus der Büchse der Pandora. Diese teuflischen Partikel möchte kein vernünftig denkender Mensch in seiner Umgebung haben. Es geht daher hier um weit mehr als „nur“ um einen Sonnenschirm. Dies ist ein Hebel, an dem wir ansetzen müssen und auch ansetzen werden. Auch Harald Kautz-Vella spricht diesen Hebel in seinem informativen Interview an.