Alle Menschen lechzen zu dieser Jahreszeit nach Sonne. Kaum kommt die Sonne zum Vorschein, wird der gesamte Himmel zugesprüht. Die Technokraten sprühen gerade wie die Verrückten. Egal, an welchem Ort man sich aufhält, man kann unzählige Chemtrail-Bomber sehen, die unseren Himmel zusprühen und unsere Luft verschmutzen. Die Sonne hat so kaum eine Chance, richtig zu uns durchzukommen. Durch die stellenweise kalte Luft fallen die chemischen Wolken fast schon herunter auf den Boden. Mit jedem Atemzug atmen wir vergiftete Luft ein, während unsere Politiker sich überlegen, wie sie den gescholtenen Bürgerinnen und Bürger noch tiefer und noch hemmungsloser in die Tasche greifen können (Maut, Gewerbesteuer für Freiberufler etc.), weil der Staat durch das Totalversagen der Politik pleite ist.

In der Talksendung bei Stephen Colbert gab Prof. David Keith zu, dass die ausgebrachten Stoffe herunterregnen. Sie vergiften daher nicht nur uns Menschen, sondern auch alle Tiere und alle Pflanzen. Nach einer aktuellen Meldung auf WELT ONLINE sterben jährlich 400.000 Menschen durch die (gewöhnliche) Luftverschmutzung. An diesen Zahlen lässt sich leicht ablesen, dass dem Chemtrailing weltweit vermutlich Millionen von Menschen zum Opfer fallen dürften – vor allem kranke und alte Menschen.

Die Mitglieder der Chemtrail-Mafia Chemtrail-Lobby, ein internationales Netzwerk aus Konzernen, Militärs, Wissenschaftlern, Geheimdiensten und globalen Institutionen, die niemand von uns gewählt hat, kann man daher durchaus auch als „Massenmörder“ bezeichnen.

Wir wünschen daher den noch stillhaltenden Experten für unser Wetter und den Luftraum ein besinnliches Weihnachtsfest. Vielleicht liest ja der eine oder andere dieser Experten diese Zeilen und kommt über die Weihnachtstage – von Alpträumen geplagt – zur Besinnung und packt aus. Dies wäre schön! Und es wäre auch höchste Zeit, angesichts der vielen Menschen, die aufgrund dieser extremen Luftverschmutzung krank werden oder sogar sterben.

Sehen Sie hierzu auch das Kurzvideo „Chemtrails – Poison In The Sky„, in dem ein trauriges Thema mit schöner Musik hinterlegt wurde.