Das Versprühen von chemischen Feinstäuben am Himmel (so genannte „Chemtrails“) ist in allen betroffenen Ländern zum absoluten Staatsgeheimnis erklärt worden. Dies liegt neben der massiven Illegalität dieser Maßnahmen vor allem daran, dass die jeweiligen Bevölkerungen nicht gerade darüber erfreut wären, wenn sie wüssten, dass sie mit einem toxischen Mix aus metallischen Feinstäuben und chemischen Stoffen besprüht werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nämlich in Untersuchungen festgestellt, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung für den Menschen zu erwarten ist. Das Umweltbundesamt, das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

Dass unsere Luft mit metallischen Feinstäuben durchtränkt ist, zeigen die von uns vorgenommenen Regenwasseruntersuchungen. Vor allem die im Regenwasser vorgefundenen Aluminium-, Barium-, Strontium- und Manganwerte sind erschreckend hoch. Mehr Informationen zu unseren Regenwasseruntersuchungen (mittlerweile über 100 Proben), die den typischen Fingerabdruck der Chemtrails widerspiegeln, finden Sie unter der Rubrik „Untersuchungen„.

In der Ärzte Zeitung war jüngst ein Beitrag über den Zusammenhang zwischen Feinstaub und Lungenkrebs erschienen. Danach sei das Lungenkrebsrisiko bereits erhöht, wenn die Feinstaubwerte noch unter den von der Europäischen Union festgelegten Höchstwerten für das Jahresmittel liegen.

Lesen Sie hierzu: Ärzte Zeitung: „Mehr Feinstaub – mehr Lungenkrebs“

Nun wurde auch noch bekannt, dass Feinstäube zudem in der Lage sind, das Herz aus dem Takt zu bringen. Das haben Dr. Annette Peters vom Institut für Epidemiologie und Dr. Holger Schulz vom Institut für Inhalationsbiologie am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit im bayerischen Neuherberg herausgefunden.

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Auch andere Wissenschaftler warnen vor chemischen Feinstäuben: Synthetische Nanopartikel können Gewebe und Zellen durchdringen und sich im ganzen Körper ausbreiten – sogar im Gehirn, warnt Professor Peter Gehr von der Universität Bern. Als international renommierter Gewebespezialist ist er erstaunt darüber, dass man die möglichen Gesundheitsrisiken außerhalb der Wissenschaft kaum zur Kenntnis nehme. Lesen Sie mehr [hier].

Noch erstaunter wäre der Wissenschaftler wohl, wenn er wüsste, dass im Zuge des Chemtrailing Millionen von zusätzlichen Tonnen von Nanopartikeln in unserer Atmosphäre freigesetzt werden.

Und was passiert mit diesen gigantischen Mengen von Feinstäuben?

Der Geo-Ingenieur Prof. David Keith, einer der Hauptbefürworter des Chemtrailing, bringt die Antwort in diesem Interview auf den Punkt: „Es regnet runter“ (…)  auf uns Menschen, Tiere und Pflanzen.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Nanoteilchen für Umwelt gefährlicher als bislang bekannt

Ärzte Zeitung: „Mehr Feinstaub – mehr Lungenkrebs“

Nanopartikel dringen bis in das Gehirn vor

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Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

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