Die Propaganda-Maschinerie der CO2-Klimalobby läuft auf Hochtouren. Schnell muss dem Otto Normalverbraucher in der Bild-Zeitung erklärt werden, dass der Supersturm über Nordrhein-Westfalen vom CO2-Klimawandel (und nicht etwa von der technischen Wetterbeeinflussung durch Chemtrails und HAARP) herrührt.

Wer den Beitrag in der Bild näher studiert, kann  zu folgenden Erwägungen gelangen: Entweder hat Dr. Peter Hofmann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Kenntnis vom Chemtrail-Projekt, oder er ist ein unseriöser Wissenschaftler. Dr. Hofmann gibt nämlich auf der einen Seite zu, dass man Stürme heute nicht mehr rechtzeitig vorhersagen kann (ja, die Chemtrails machen dies möglich). Auf der anderen Seite aber kann der CO2-Klima-Lobbyist das Wetter für die kommenden Jahre vorhersagen. Denn er ist sich sicher, dass es immer mehr heiße Tage geben wird. Und die Sommer sollen immer trockener werden.

Sehr geehrter Herr Dr. Hofmann, solche Aussagen wie in der Bild dürfte man doch nur treffen können, wenn man die logischen Konsequenzen der technischen Klimamanipulation (Trockenheit, Stürme, Wetterumschwünge in Minuten etc.) kennt. Alles andere macht doch keinen Sinn. Wer – wie Sie – nicht weiß, wie morgen das Wetter wird, macht sich doch ansonsten als Wissenschaftler unglaubwürdig, wenn er das Wetter für die nächsten Jahre prophezeit (trockene und heißere Sommer, mehr Stürme etc.).

In dem Beitrag in der Bild wird auch angesprochen, wie teuer der Allgemeinheit die heutigen Wetterextreme zu stehen kommen. Wie ungerecht, dass diese Kosten nicht von der Verursachern, also von der Chemtrail-Lobby, sondern von uns getragen werden müssen. Jeder von uns zahlt diese Kosten heute schon durch höhere Versicherungsbeiträge etc.. So ist zum Beispiel die Kfz-Versicherung wegen der Wetterextreme bereits teurer geworden. Sollten wir diesen Schaden nicht zumindest von den Lobbyisten, wie z.B. Herrn Dr. Hofmann, ersetzt verlangen? Immerhin sorgen diese Lobbyisten mit ihren „Expertenbeiträgen“ dafür, dass die Täter unbehelligt bleiben und das Wetter weiter technisch manipulieren können.

Übrigens: Immer dann, wenn sich – wie hier – das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu Wort meldet, müssen bei uns die Alarmsirenen angehen. Schließlich ist es Hauptzweck dieses Instituts, das Märchen der CO2-Klimaerwärmung nach dem Motto zu verbreiten: „Wie das Wetter morgen sein wird, wissen wir nicht. Wir wissen aber recht genau, dass im Jahre 4000 der Meeres-Spiegel um 8 Meter gestiegen sein wird.“

Wie lächerlich diese CO2-Klimapropaganda doch ist.

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