ObamaDas Handelsblatt, das deutsche Wirtschaftsblättchen der Technokraten, ist unter wirklichen Wirtschaftsexperten bekannt dafür, ein komplett falsches Bild der Wirtschaft zu zeichnen (damit die Deutschen schön brav weitermalochen und ihre Steuern bezahlen). Auch bei unserem Thema nimmt man es mit der Wahrheit nicht so genau. So stimmt das Handelsblättchen beim Konzert der weitgestreuten Geo-Engineering-Propaganda ein und berichtet dabei bereits in der Überschrift von der insoweit bestehenden Skepsis der Deutschen gegenüber dieser Risikotechnologie. Ebenfalls in der Überschrift lügt das Blättchen seine Leserinnen und Leser dann auch noch an, indem es dort heißt: „Doch in anderen Staaten wird längst geforscht“ (Handelsblatt, 14.08.2014). Durch diese falsche Sachverhaltsdarstellung soll der Eindruck entstehen, dass Deutschland wieder einmal bei einer neuen und vielversprechenden Technologie gegenüber anderen Staaten im Hintertreffen ist, was den Anreiz schüren soll, die Skepsis gegenüber dem Geo-Engineering (= u.a. Chemtrails) abzulegen. Genauso verhielt sich das Technokraten-Blättchen beim Thema „grüne Gentechnik“, bis der Widerstand der Bevölkerung in diesem Bereich zu groß wurde.

Aus der Drucksache 18/2121 des Deutschen Bundestages vom 15.07.2014  sowie aus zahlreichen unserer Beiträge geht ganz klar hervor, dass Deutschland – neben den USA und Großbritannien – die Hochburg des Geo-Engineering schlechthin ist. Lesen Sie hierzu zum Beispiel unsere Beiträge „Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin, Climate Engineering Conference 2014“ oder Die „San Diego-Mainz-Connection“ oder „Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!“.

Nirgends wird mehr zu diesem Thema geforscht (und gelogen) als in Deutschland, den USA und Großbritannien. Die Aussage des Handelsblattes in der Überschrift ist daher nachweislich falsch und soll nur für Stimmungsmache in Deutschland im Sinne der Technokraten sorgen.

Deutschland spielt somit eine Schlüsselrolle beim Thema Geo-Engineering. Sorgen wir dafür, dass der Widerstand in Deutschland bei diesem Thema ähnlich groß wird wie bei der „grünen Gentechnik“. Und dazu gehört seriöse Aufklärungsarbeit.