In ihrer gewohnten absoluten Gleichschaltung berichten die Medien, dass Ben Wettervogel Suizid begangen hätte. Die Medien gehen sogar soweit, zu behaupten, dass der Moderator einen Schalldämpfer verwendet habe, damit seine Nachbarn nichts davon mitbekämen. Aha, offenbar hat der verstorbene Moderator kurz vor seinem Selbstmord noch die Medien angerufen und ihnen gesagt, dass er sich jetzt umbringen und dabei einen Schalldämpfer verwenden werde, damit die Nachbarn nichts hören.

Merken Sie, was hier geschieht? Wikipedia, also die Hauptvertuschungsseite, was Chemtrails betrifft, berichtete bereits wenige Stunden nach dem Auffinden der Leiche wie selbstverständlich von einem Selbstmord. So soll es vermutlich auch in die Geschichtsbücher eingehen. Das Ganze hat nur einen gewaltigen Haken: Die Obduktion ist noch nicht einmal beendet, die Ermittlungen laufen noch und auf die Frage, ob die Polizei das mit dem Selbstmord verbreitet hätte, kam die ehrliche Antwort der Pressestelle der Berliner Polizei: „Sicherlich nicht.“

Sicherlich nicht? Und dennoch spielen sich die Medien als Ermittler auf und nehmen das Ergebnis der Ermittlungen vorweg, bevor diese auch nur ansatzweise abgeschlossen sind? Es war Selbstmord, weil Mord darf es ja unter keinen Umständen sein, oder?

Dieser Fall reiht sich daher bereits jetzt in eine ganze Reihe von „Selbstmorden“ in Berlin ein, die bis zum Himmel stinken. Wir denken insoweit nur an den „Selbstmord“ der Richterin Heisig, die in Berlin unter mysteriösen Umständen zu Tode kam.

Eines ist klar: Die Chemtrail-Lobby steht wegen ihrer Geheimniskrämereien gewaltig unter Druck. Sollte sich jetzt in dieser Zeit auch noch ein Experte zu Wort melden, der Millionen von Menschen in guter Erinnerung ist, dann könnte dies der Todesstoß für das Chemtrail-Projekt sein. Zudem wäre für wirksame Abschreckung gesorgt, weil jeder, der plaudern möchte, an den „Selbstmord“ des bekannten ZDF-Wettermoderators Ben Wettervogel denken würde.

Fragen sollten wir uns übrigens auch, warum sich das ZDF über die Gründe der Trennung vom Wettermoderator, der plötzlich als beliebter Wettermann beim Morgenmagazin verschwand, derart bedeckt hält.

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