Wurde in der Neuen Züricher Zeitung und in anderen Zeitungen vor noch nicht allzu langer Zeit noch lauthals nach Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde gerufen, rudern Medien und Wissenschaftler, die das Volk beim Thema „Climate-Engineering“ bisher noch nicht sonderlich begeistern konnten, in der Zwischenzeit wieder zurück. Fachleute warnen „vor überstürzten Eingriffen in die Atmosphäre„, wie es jetzt in der Neuen Züricher Zeitung heißt. Schon der Gedanke an die technische Steuerung des Klimas gelte als riskante Ablenkung vom Klimaschutz. Die Machbarkeit der Wolkenmanipulation, die auch durch Schiffe erfolgen könnte, sei so gut wie unerforscht. Auch die Risiken seien noch weitgehend unbekannt. Eine unkontrollierbare Beeinflussung der Regenfälle wäre zu befürchten. Die sich bildenden künstlichen Wolken würden wie ein Schleier, der sich um die Atmosphäre legt, die Sonnenstrahlung verringern. Von derartigen Maßnahmen, die von den Autoren des Berichts „Climate Intervention“ genannt werden,  sei daher Abstand zu nehmen (Neue Züricher Zeitung,  26.02.2015).

Ist das nicht scheinheilig? Und dann auch noch ein Satellitenbild von Chemtrails zu zeigen, bei denen es sich um die gewöhnlichen Abgase von Schiffen handeln soll. Das ist schon dreist! Wenigstens erkennt der Betrachter des Bildes das Ausmaß des globalen Chemtrailing, das vor allem auch über den Meeren stattfindet. Die unkontrollierbare Beeinflussung der Regenfälle haben wir jedenfalls schon. Über den Smog-Schleier, der im Beitrag erwähnt wird, haben wir jüngst erst berichtet. Auch über das Interesse der Geheimdienste an diesem Thema wird berichtet, was wohl auch die Funde von allerlei „High-Tech-Sicherheitsschnickschnack“ in der Luft in Form von Nanobots etc. rechtfertigen dürfte.

Der größte Feldversuch aller Zeiten, called „Climate Engineering“ bzw. „Chemtrailing“, hat längst begonnen. Die Folgen sind für jeden sichtbar und spürbar. Vom seltsamen Neonlicht über den täglichen grauen Schleier, der bis zum Boden hängt,  von den künstlichen Wetterextremen über die Jahrhundert-Dürren bis hin zu den Jahrhundert-Hochwassern. Es ist schon alles eingetroffen!

Und weil der Otto-Normalverbraucher von all dem nichts erfahren und weiterhin in die Elite vertrauen soll, müssen solche Beiträge wie der in der Neuen Züricher Zeitung erscheinen.

Wie gut, dass eine kleine Gruppe von Verschwörungstheoretikern die gesamte Debatte rund um das gefährliche, unverantwortliche, gewissenlose und größenwahnsinnige „Climate-Engineering“ und dem „Klima-Schwindel“ (beides zusammen wird von den Eliten „Klimadebatte“ genannt) gefährde, wie jüngst The Washington Post berichtete.