Staubige Aussichten auch für die Bienen? Schon Einstein sagte, dass wir Menschen auf die Bienen angewiesen sind. Ohne die Anwesenheit von Bienen würden die Menschen mittelfristig verhungern. Doch der Mensch meint es nicht gut mit den fleißigen Helfern: Weitflächiger, auch noch staatlich subventionierter Pestizideinsatz und Monokulturen, Einwirkungen auf die natürlichen Magnetfelder durch Strahlung (Handy, W-Lan etc.) und jetzt auch noch die Chemtrails, d.h. am Himmel versprühte Metallpartikel wie Aluminiumverbindungen, oben drauf. Wie sollen da die Bienen noch eine Überlebenschance haben?

Denn der zu beobachtende Rückgang der weltweiten Bienenpopulation wird neuerdings auch mit Aluminium in Verbindung gebracht, berichtet die internationale Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science (PLOS one). Davon gehen Biologen von der Keele University und der University of Sussex in Großbritannien aus.

Dass gerade Aluminiumverbindungen einen wesentlichen Bestandteil unserer Luft ausmachen, können wir mit zahlreichen – inzwischen über Hundert – Regenwasseruntersuchungen beweisen:

Die Ergebnisse waren schockierend. Sie gleichen jedoch den ebenso alarmierenden Ergebnissen von Aktivisten auf anderen Kontinenten. Schließlich wird Aluminium nahezu weltweit am Himmel versprüht.

Lesen Sie hierzu auch: Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Mehrere Aktivisten stellen in diesem Video die Ergebnisse ihrer Regenwasseruntersuchungen in der Schweiz vor. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur „Fachfrau Gesundheit“ sind die jungen Frauen der Frage nachgegangen, ob Maßnahmen des Geo-Engineering bereits durchgeführt werden und sich die entsprechenden Stoffe im Regenwasser auffinden lassen. Die Ergebnisse waren alarmierend, weil sich auch in der Schweiz große Mengen von Aluminium und Barium im Regenwasser befinden.

Das Umweltbundesamt wird weder die Bienen noch uns Menschen davor schützen: Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen!

Auch mit Krebs wird Aluminium in Verbindung gebracht:

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Unter Bezugnahme auf das Deutsche Ärzteblatt wird berichtet, dass Aluminium womöglich auch das Risiko von Alzheimer-Erkrankungen erhöht. Lesen Sie mehr [hier]. Den entsprechenden Beitrag des Deutschen Ärzteblattes finden Sie [hier] oder als Original-Dokument in pdf-Format [hier].

Und lesen Sie bitte auch:

Monsanto’s “Roundup” und Aluminium: Eine teuflische Kombination?

Lesen Sie zu unseren Untersuchungen auch:

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

Desto wichtiger ist es, die hinterlistigen Sprühaktionen ans Tageslicht zu bringen.

Hier geht es zu unseren Handzettelaktionen!

Entsprechendes Info-Material kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Auf diese Weise können auch Menschen erreicht werden, die sich nicht über das Internet informieren.