Die Durchführung des Chemtrail-Programms wäre möglich, wenn die Airlines in ein Boot geholt werden könnten. Diese Schlussfolgerung muss sich der Wissenschaftler Dr. Viktor Bruckman von der Akademie der Wissenschaften in Wien zurechnen lassen, denn sie ist der Umkehrschluss einer seiner Äußerungen gegenüber der „Kronenzeitung“. Dort sagte der Wissenschaftler in einem Beitrag vom 31.05.2015 zu den Chemtrails wörtlich aus:

„Die gibt es nicht. Das sind Kondensstreifen, deren aktuelle Ausprägung sich leicht durch atmosphärische Messungen erklären lässt“.

Der Wissenschaftler ist sich sicher:

„Eine chemische Manipulation der Menschheit zu koordinieren und alle Airlines ins Boot zu holen, wäre kaum möglich.“

(Krone Bunt Zeitung, 31.05.2015, Seite 34)

Am Ende wirft der Zeitungsartikel mit der Überschrift „Klimaforscher spielen Gott“ sogar die mutige Frage auf, ob beim Thema Chemtrails – wie bei so vielen anderen Themen – nicht schon längst mehr gemacht wird, als eigentlich gemacht werden dürfte.

Jedenfalls erlauben wir uns zu der Aussage von Dr. Viktor Bruckman folgenden Kommentar:

1.
Die einzigen atmosphärische Messungen, die insoweit vorliegen sollen und auf die sich das Umweltbundesamt (UBA) in seiner – man muss es leider so abwertend sagen – lächerlichen Stellungnahme zu den Chemtrails beruft, liegen nicht einmal dem Umweltbundesamt vor, weil das in dieser Sache leider befangene Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) seine Messungen nicht herausgibt.

Lesen Sie hierzu bitte:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beantwortet unsere wichtigen Fragen nicht

2.
Es ist der Physik, insbesondere der Trockenheit in der Reiseflughöhe von Flugzeugen und den starken Wirbelschleppen, die ein Flugzeug hinterlässt, geschuldet, dass sich normale Kondensstreifen in der Regel sofort wieder auflösen.

Lesen Sie hierzu bitte:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

3.

Wann war wohl der Zeitpunkt, als man die Airlines in ein Boot holen konnte?

Genau, die Zeit nach den Anschlägen vom 11.09.2001 in New York,  weil durch diese Ereignisse die Aktien der Fluggesellschaften ins Nirvana stürzten. Zu diesem Zeitpunkt war es wohl leicht möglich, die Airlines für ein finanzielles Zubrot zu begeistern. Stimmen behaupten, dass in dieser Zeit einige Airlines womöglich sogar eigens für das Chemtrail-Programm gegründet worden sind. Man muss sich nämlich wirklich fragen, warum das Fliegen billiger als Autofahren geworden ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass Politik und Konzerne in unserer heutigen Scheindemokratie ohnehin eine funktionale Einheit bilden. Hier die notwendigen Player wie Vorstände von Konzernen und Flughäfen, Leiter von Geheimdienstabteilungen und vom Militär etc. an einen Tisch zu bekommen, dürfte lediglich ein terminliches Problem darstellen, weil diese Damen und Herren sehr beschäftigt sind.

Der ehemalige US-TV-Meteorologe Scott Stevens (links abgebildet) vermutet die Beteiligung sämtlicher Airlines am Chemtrail-Projekt. Der Wetterfachmann beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation rund um die Chemtrails und HAARP (http://weatherwars.info/) und spielt eine Hauptrolle in dem US-Dokumentarfilm „Why in the world are they spraying?„. Er ist aufgrund seiner Beobachtungen überzeugt, dass es keine internationale Fluggesellschaft gebe, die nicht in das Chemtrail-Projekt verwickelt sei.

Zitat von Scott Stevens: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program.

Sie können sich gerne bei Prof. Viktor Bruckman über dessen Negierung von Chemtrails beschweren. Aber bitte wie immer sachlich und höflich dabei bleiben. Hier finden Sie seine – im Internet allgemein zugänglichen – Daten:

Dr. Viktor J. Bruckman
Commission for Interdisciplinary Ecological Studies (KIÖS) of the Austrian Academy of Sciences (ÖAW)
Bäckerstraße 13, 1010 Vienna
Voice.: +43-1-51581-3200
Mobile: +43 (0) 664-4259882
Fax.: +43-1-51581-3203
Email: viktor.bruckman@oeaw.ac.at
Web: http://www.oeaw.ac.at/kioes