Nachdem seit ein paar Tagen tagsüber kaum mehr gesprüht wurde, wird heute wieder mit künstlichen Wolkenbänken am Himmel gearbeitet. Die Wellen beweisen die Einwirkung von elektromagnetischen Kräften auf die versprühten Aerosole. Die mit den Chemtrails versprühten piezoelektrischen Nanopartikel können mittels Funkwellen angesteuert und deren Gitternetze verändert werden. Piezokristalle sind nämlich Kristalle, die zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern können. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung kann eine Verformung dieser Kristalle erreicht werden. So lässt sich aus technischer Sicht Einfluss auf die Bildung der chemischen Wolken nehmen. Dies erklärt die vielen Streifen bzw. Wellen und Mosaike etc. in den künstlichen Zirrus-Wolken.

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Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack? Das Hightech-Kristall Barium-Strontium-Titanat ist – auch aufgrund von entsprechenden Patenten – in Verdacht geraten, im Rahmen des Chemtrailing versprüht zu werden. Diese Annahme wird durch die nahezu weltweit auffälligen Barium- und Strontiumwerte im Regenwasser gestützt. Lesen Sie mehr [hier].

Warum ist es nachts oft klar und tagsüber so oft bewölkt?… diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Woran könnte das liegen? Dies liegt vermutlich daran, dass z.B. mit Barium-Strontium-Titanat piezoelektrische Nanokristalle versprüht werden, welche die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Diese Kristalle können zwischen verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern. Lesen Sie mehr [hier].