Wirbelschleppen sind in der Luftfahrt sehr gefürchtet. Alle Flugzeuge hinterlassen nämlich turbulente Luftverwirbelungen, so genannte Wirbelschleppen, die aufgrund ihrer starken Dynamik sogar andere Flugzeuge stark gefährden können. Wirbelschleppen können derart starke Strömungen bzw. Turbulenzen quer zur Flugbahn von nachfolgenden Flugzeugen erzeugen, dass sie deren Flug sogar gefährden. Gerät ein nachfolgendes Flugzeug in eine Wirbelschleppe, kann das Flugzeug beschädigt werden, und es kann sogar abstürzen, wie zum Beispiel der Airbus, der im November 2001 kurz nach dem Start in New York in eine Wirbelschleppe geriet und sein Seitenleitwerk verlor (auch wenn hier wieder einmal ein Fehlverhalten des Piloten haupt- bzw. mitursächlich gewesen sein soll).

Wirbelschleppen lösen normale Kondensstreifen in der Regel sofort wieder auf

Anhand des ganz oben abgebildeten Bildes der NASA, das eine extra eingefärbte Wirpelschleppe eines Flugzeuges zeigt, können Sie vielleicht bereits erahnen, wie wir beim Thema „Chemtrails“ von der öffentlichen Meinung an der Nase herumgeführt werden. Denn die Turbulenzen hinter einem Flugzeug sind derart gewaltig, dass es die normalen Abgase eines  Flugzeuges, die wir noch dazu nur im gefrorenen Zustand als Kondensstreifen sehen können, in zwei gegengleich rotierenden Wirbeln umhergeschleudert werden und damit letztendlich auch zerstreut werden und schließlich verdampfen, was der Grund dafür ist, warum sich normale Kondensstreifen, also Streifen ohne spezielle chemische Zusätze, in aller Regel auch sofort wieder auflösen müssen und nicht erst nach Minuten oder gar Stunden, wie das heute der Fall ist. Ein normaler Kondensstreifen ähnelt daher auch sehr dem Schweif eines Kometen, der sich sofort wieder auflöst.

Wissenschaft: „Das zweite Leben der Kondensstreifen“

Man spricht daher auch in der Wissenschaft von dem so genannten „zweiten Leben der Kondensstreifen“. Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass sich langlebige Kondensstreifen grundsätzlich nicht im ersten Anlauf bilden (wie links abgebildet), sondern erst im zweiten Anlauf, nachdem die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft ist. Dabei können die ursprünglichen Partikel aus den Flugzeugtriebwerken wieder freigesetzt werden und später zur Zirrenbildung beitragen (vgl. DLR, „Partikel aus Flugzeugtriebwerken und ihr Einfluss auf Kondensstreifen, Zirruswolken und Klima“, in: Antrag eines Forschungsvorhabens im HGF-Strategiefonds von DLR, AWI und FZJ in Kooperation mit dem FZK, Dezember 1999; im Internet abrufbar unter http://www.pa.op.dlr.de/pazi/pazi.pdf, S. 67).

In einer Pressemitteilung der Frankfurter Rundschau ONLINE vom 16.07.2003 heißt es daher in der Überschrift:

Das zweite Leben der Kondensstreifen“. 

In dieser Pressemitteilung wird unter Berufung auf wissenschaftliche Erkenntnisse ausgeführt:

Der Nachweis fällt auch deshalb so schwer, weil die Kondensstreifen nicht direkt in Cirrus-Wolken übergehen. Kondensstreifen verschwinden meist nach Minuten wieder vom Himmel, scheinbar spurlos. Doch sie lösen sich nicht in Luft auf. Die Triebwerkspartikel, die auch zur Kondensstreifen-Genese nötig sind, geistern weiter durch die Lüfte – und dienen erst später als „Kristallisationskeime“ für großflächige Eiswolken. Man könnte sagen: Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren.“

(Quelle: Frankfurter Rundschau ONLINE, Ressort: MTU [Wissenschaft und Technik], Ausgabennr.: 162, Autor: Volker Mrasek, 16.07.2003; im Internet abrufbar unter http://www.pa.op.dlr.de/aac/pressrelease_frankfurter_rundschau.pdf)

Wir zitieren: „Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren.“

Lassen Sie sich daher bitte von der öffentlichen Meinung keinen Bären aufbinden:

Erstens sind nur in den allerseltensten Fällen die atmosphärischen Bedingungen in unseren Breiten dafür geeignet, dass sich unmittelbar nach den Flugzeugen langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bilden können, die mit der Zeit auch noch sichtbar anwachsen, wie Sie dem Beitrag „Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind“ von Rechtsanwalt Dominik Storr entnehmen können.

Zweitens sorgen die starken Wirbelschleppen hinter den Flugzeugen dafür, dass normale Flugzeugabgase erst später heimlich als Zirren wiedergeboren werden, aber nicht direkt nach dem Flugzeug.

Wissenschaftlich gesehen, und das enthält uns die öffentliche Meinung vor, spricht daher nicht nur einiges, sondern wirklich alles dafür, dass die Kondensstreifen der meisten Flugzeuge mit besonderen chemischen Substanzen versehen sind, wie zum Beispiel mit klebrigen Polymerfasern, welche die metallischen Substanzen, mit denen künstliche Wolken erzeugt werden sollen, künstlich zusammenhalten, was auch die Frage beantwortet, warum die so genannten „Chemtrails“ häufig wie an Schnüren gespannt aussehen.

Fazit: Beim Thema „Chemtrails“ bitte nicht der öffentlichen Meinung der herrschenden Kaste glauben, sondern uns Bürgerinnen und Bürgern, die wir uns schon seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftigen, und weil wir nicht von den Chemtrails profitieren und die Fakten (hier klicken) eindeutig auf unserer Seite haben .

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