Der BUND, der zu dem internationalen „Friends of the Earth“- Netzwerk gehört, das – so wie die Umweltschutzorganisation Greenpeace auch – aus der so genannten und von den Jesuiten gesteuerten „Green-Peace-Bewegung“ hervorgegangen ist, hat eine nach seinen eigenen Worten „kritische Stellungnahme“ zum Thema „Chemtrails“ abgegeben.

Diese Stellungnahme vom jeher überaus politisch korrekten BUND ist derart frech formuliert, dass wir an dieser Stelle zur Teilnahme an unserer Weihnachtskampagne „Warum unternimmt der BUND nichts gegen die großräumige Verseuchung unserer Umwelt mit Chemikalien im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung?“ aufrufen.

Nicht der gegenwärtige und überall präsente gigantische globale Feldversuch der technischen Klimaveränderung, was der Volksmund „Chemtrails“ und die Wissenschaften „solares Geo-Engineering“ bzw. „Aerosol-Injections“ nennen, sondern der „Klimawandel“ sei das Problem, sagt der BUND. Weiter wird vom BUND doch allen Ernstes die Frage aufgeworfen, ob uns die Chemtrail-Debatte gezielt davon ablenken soll. Wären nämlich „echte Chemtrails“ ein wichtiges Umweltthema, dann hätte der BUND es aufgegriffen, so der BUND selbst.

Mit diesen wirklich scheinheiligen Worten möchte der BUND nur davon ablenken, dass er nichts gegen die großflächige Verseuchung sämtlicher Umweltbestandteile mit metallischen und anderen chemischen Feinstäuben unternimmt, welche die Bürgerinitiative Sauberer Himmel in inzwischen fast 100 Regenwasserproben eindrucksvoll durch anerkannte Labore nachweisen konnte. Unser Regenwasser und damit auch unsere Luft, die wir täglich einatmen, sind demnach massiv mit Metallen wie Aluminium, Barium und Strontium belastet, was den BUND offenbar jedoch nicht interessiert.

Lieber macht er im strammen Gleichschritt mit Greenpeace & Co Werbung für die wissenschaftlich unbewiesene „Klimawandel-Propaganda“ des so genannten „Weltklimarates“ (IPCC), welche die so genannte „Neue Weltordnung“ (NWO) unter Führung einer höchst fragwürdigen Elite in Beton gießen soll.

Die Ausführungen des auf unserem Gebiet wohl offensichtlich fachfremden BUND zur Entstehung von Kondensstreifen kommentieren wir hier besser nicht.

Dass das stetige Einatmen von ultrakleinen metallischen Feinstäuben zudem höchst schädlich für uns Menschen ist, interessiert den BUND ebenfalls nicht.

Lassen Sie sich daher die Stellungnahme des BUND bitte nicht gefallen und nehmen Sie an unserer Protestaktion teil!

Wir wollen mit dieser Aktion nicht das Postfach des BUND unnötig füllen, sondern dort den einen oder anderen Umweltschützer davon überzeugen, dass die vielen Streifen am Himmel – entgegen der Auffassung des BUND – vielleicht doch keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind, damit auch dort die Umweltschützer endlich aktiv werden.

Wir haben unten nachfolgend einen Mustertext für Sie vorbereitet, mit dem Sie den BUND direkt auf dieses Thema ansprechen und etwas „Nachhilfe“ erteilen können. Sie müssen nur noch Ihren Namen, Ihre Mailadresse sowie Ihr Land einfügen. Dann einfach auf „Senden“ drücken. Ihre Protest-E-Mail wird über das Kontaktformular von sauberer-himmel.de (http://www.sauberer-himmel.de) gesendet und an die E-Mail-Adressen info@bund.net und suedlicher-oberrhein©bund.net versandt. Sie erhalten eine Kopie der Protest-E-Mail an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt beim BUND protestieren und ihm Fakten an die Hand geben!

 

Warum unternimmt der BUND nichts gegen die großräumige Verseuchung unserer Umwelt mit Chemikalien im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung?

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich habe Ihre so genannte „kritische BUND-Stellungnahme“ zum Thema „Chemtrails“ gelesen und erlaube mir aufgrund Ihrer doch erkennbaren Wissenslücken auf diesem Gebiet, Ihnen hierzu für die Zukunft folgende Sacherwägungen mit an die Hand zu geben.

Ich schlage vor, ich fange bei diesem Thema ganz von vorne an:

Die Langlebigkeit der Kondensstreifen wird durch die Temperatur und den Wasserdampfgehalt, welcher durch die relative Feuchte beschrieben wird, beeinflusst. Die Wissenschaftler sind sich darüber hinaus einig, dass Kondensstreifen sich relativ schnell wieder auflösen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit unter 100 Prozent beträgt, wie es auch eine Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich bestätigt.

"Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern – manchmal sogar noch etwas höher", sagt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V..

Verkehrsflugzeuge halten sich somit zumeist in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre auf. In diesen Höhen herrscht jedoch nur in seltenen Fällen eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent oder mehr:

"In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf. In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf", heißt es sogar auf Wikipedia. Eine Quelle nennt Wikipedia dabei nicht. Man kann daher nicht ausschließen, dass die Luft sogar in weit mehr als 70 Prozent der Fälle untersättigt ist.

Dafür spricht vieles:

Die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, nimmt zum einen mit sinkenden Temperaturen ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, "Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs", in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

Hinzu kommt, dass synoptisch bedingte Austauschprozesse häufig trockene stratosphärische Luft in die obere Troposphäre einbringen (Keller, a.a.O., S. 11).

Mit anderen Worten: In der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen ist es in der Regel eher trocken, so dass sich die Kondensstreifen in der Regel auch wieder - entgegen der Auffassung des BUND - sofort auflösen müssten.

Dieses Ergebnis wird durch eine vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg vorgenommene klimatologische Auswertung der Feuchteprofilmessungen bestätigt. Dessen im Internet zugängliche Skizze zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. "Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten", ergaben diese Messungen.

Aber auch die Stratosphäre scheint immer trockener zu werden. Kürzlich haben Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.

Die atmosphärischen Bedingungen lassen daher die Bildung von langlebigen Kondensstreifen nur sehr selten zu.

Noch viel seltener lassen die atmosphärischen Bedingungen einen substanziellen Breitenzuwachs der Kondensstreifen zu. Dieses - auch von Ihnen in Ihrer Stellungnahme beschriebene - Phänomen können wir jedoch seit ein paar Jahren nahezu täglich rund um den Globus beobachten, d.h. viele der Kondensstreifen sind nicht nur langlebig, sondern sie legen mit der Zeit auch noch an Breite zu. Damit ein sichtbarer substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen eintreten kann, wäre jedoch eine außerordentlich hohe Übersättigung der Luft erforderlich. Dieses Phänomen tritt nur bei RHi ≥ 120% auf, d.h. die relative Feuchte muss bezogen auf die Übersättigung der Luft mit Eis mindestens 120 Prozent betragen. Andernfalls können die Kondensstreifen nicht sichtbar anwachsen. Bei geringen Übersättigungen ist der Kondensstreifen größtenteils unsichtbar (vgl. Simon Unterstraßer, "Numerische Simulationen von Kondensstreifen und deren Übergang in Zirren", in: Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Oktober 2008; im Internet abrufbar unter http://edoc.ub.uni-muenchen.de/9464/1/Unterstrasser_Simon.pdf).

In der gerade genannten Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München heißt es zudem:

"Im Kondensstreifen wird im Gegensatz zu naẗürlich gebildeten Zirren dië Ubers̈ättigung großf̈achig abgebaut. Durch turbulente Schwankungen entstehen kurzzeitig Unters̈attigungen, welche zu einem "turbulenten“ Verdampfen der Kristalle führen." (vgl. Simon Unterstraßer, a.a.O.)

Als Zwischenergebnis kann somit festgehalten werden, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre in der Regel weit unter 100 Prozent beträgt, so dass sich die Kondensstreifen von Flugzeugen in der Regel auch – entgegen der Auffassung des BUND - sofort wieder auflösen müssten. Ein substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen ist – entgegen der Auffassung des BUND - nur in absoluten Ausnahmefällen (RHi ≥ 120%) möglich. Dieses Phänomen können wir aber mittlerweile nahezu täglich an unserem Himmel erleben. Hinzu kommt noch, dass es aufgrund der vom Flugzeug erzeugten Turbulenzen und der damit einhergehenden Untersättigung von zunächst übersättigter Luft zu einem so genannten "turbulenten Verdampfen" der Kristalle kommt, womit die Aerosole für das menschliche Auge – entgegen der Auffassung des BUND - nicht mehr sichtbar sind (siehe hierzu auch noch unten).

Die öffentliche Berichterstattung über die vorgeblich normalen Kondensstreifen verschweigt zudem, dass sich die relative Feuchte auf die Übersättigung der Luft mit Eis beziehen muss (RHi ≥ 100% ). Kondensstreifen können daher nur in so genannten "eisübersättigten Regionen" persistent bleiben (Ice–SuperSaturated Regions, ISSRs). Damit langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bestehen bleiben können, muss somit noch ein zusätzliches Kriterium erfüllt werden, nämlich die Übersättigung der Atmosphäre bezüglich der Eisphase (RHi ≥ 100% ). Andernfalls bilden sich nur kurzlebige Kondensstreifen, die sich nach Vermischung mit der Außenluft rasch auflösen (vgl. Susanne Marquart, "Klimawirkung von Kondensstreifen: Untersuchungen mit einem globalen atmospharischen Zirkulationsmodell", in: Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2003 = Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Forschungsbericht 2003-16; im Internet abrufbar unter http://edoc.ub.uni-muenchen.de/1341/1/Marquart_Susanne.pdf).

Eisübersättigte Luftmassen (RHi ≥ 100% ) bedecken jedoch nur rund 10% der Tropopausenregion der nördlichen mittleren Breiten. Dabei folgt der Grad der Eisübersättigung einer Exponentialverteilung, d.h. geringe Übersättigung kommt viel häufiger vor als hohe Übersättigung (vgl. http://old.dpg-tagungen.de/archive/2000/up_16.html [Anm.: diese Quelle wurde inzwischen aus dem Internet entfernt]).

Dass eisübersättigte Luftmassen mit einer Übersättigung von mehr als 100 Prozent bezogen auf Eis nicht die Regel, sondern die Ausnahme darstellen, kann auch diesen beiden wissenschaftlichen Publikationen entnommen werden:

http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf
http://www.schweizerbart.de/papers/metz/detail/11/50612/The_statistical_distribution_law_of_relative_humid

Hinzu kommt aber auch noch ein weiterer und ganz wesentlicher Punkt:

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich langlebige Kondensstreifen in der Regel nicht im ersten Anlauf bilden, sondern erst im zweiten Anlauf, nachdem die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft ist. Dabei können die ursprünglichen Partikel aus den Flugzeugtriebwerken wieder freigesetzt werden und später zur Zirrenbildung beitragen (DLR, "Partikel aus Flugzeugtriebwerken und ihr Einfluss auf Kondensstreifen, Zirruswolken und Klima", in: Antrag eines Forschungsvorhabens im HGF-Strategiefonds von DLR, AWI und FZJ in Kooperation mit dem FZK, Dezember 1999; im Internet abrufbar unter http://www.pa.op.dlr.de/pazi/pazi.pdf, S. 67).

In einer Pressemitteilung der Frankfurter Rundschau ONLINE vom 16.07.2003 heißt es daher in der Überschrift:

"Das zweite Leben der Kondensstreifen"

In dieser Pressemitteilung wird unter Berufung auf wissenschaftliche Erkenntnisse ausgeführt:

"Der Nachweis fällt auch deshalb so schwer, weil die Kondensstreifen nicht direkt in Cirrus-Wolken übergehen. Kondensstreifen verschwinden meist nach Minuten wieder vom Himmel, scheinbar spurlos. Doch sie lösen sich nicht in Luft auf. Die Triebwerkspartikel, die auch zur Kondensstreifen-Genese nötig sind, geistern weiter durch die Lüfte - und dienen erst später als "Kristallisationskeime" für großflächige Eiswolken. Man könnte sagen: Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren." (Quelle: Frankfurter Rundschau ONLINE, Ressort: MTU [Wissenschaft und Technik], Ausgabennr.: 162, Autor: Volker Mrasek, 16.07.2003; im Internet abrufbar unter http://www.pa.op.dlr.de/aac/pressrelease_frankfurter_rundschau.pdf)

Ich zitiere: "Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren."

Der BUND soll sich daher bitte keinen Bären aufbinden lassen. Nur in den seltensten Fällen sind die atmosphärischen Bedingungen in unseren Breiten dafür geeignet, dass sich unmittelbar nach den Flugzeugen langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bilden können, die mit der Zeit auch noch sichtbar anwachsen. Dieses normalerweise äußerst seltene Schauspiel erleben wir jedoch mittlerweile nahezu täglich.

Wenn der BUND all dies widerlegen möchte, möge er mir bitte nachvollziehbare Messdaten übermitteln, aus denen hervorgeht, dass in der Reiseflughöhe von Verkehrsflugzeugen in unseren Breiten regelmäßig relative Luftfeuchten von 100 Prozent oder mehr bezogen auf das Eis, d.h. eisübersättigte Regionen, vorherrschen. Meine Beobachtungen, die vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg und durch andere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt werden (siehe oben), zeigen, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen (ca. 10.000 Meter) im Mittel weit unter 50 Prozent liegt. Werte von 100 Prozent oder gar mehr werden nur in Ausnahmefällen erreicht. Dies ist auch der Grund, warum sich normale Kondensstreifen – entgegen der Auffassung des BUND - meist nach wenigen Sekunden wieder auflösen.

Zudem dürfte dies auch der Grund sein, warum sich „Klima-Lobbyisten“ wie der BUND bei der (nahezu täglichen) Bildung von langlebigen "Kondensstreifen" immer nur gebetsmühlenartig auf die angeblich hohe relative Luftfeuchtigkeit berufen, ohne diese konkret zu benennen. Die so genannten Experten müssten dann nämlich zugeben, dass die vorhandene Luftfeuchtigkeit (bezogen auf Eis) nicht ausreicht, damit sich langlebige Kondensstreifen bilden können. Und noch viel seltener können sich langlebige Kondensstreifen bilden, die mit der Zeit anwachsen, weil hierzu die relative Feuchte bezogen auf die Übersättigung der Luft mit Eis mindestens 120 Prozent betragen müsste (siehe oben).

Es ist daher – entgegen der Auffassung des BUND - leider tatsächlich so, dass die vielen Streifen am Himmel, die sich langsam zu ausgedehnten Wolkenfeldern ausbreiten, in der Regel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sein können, sondern zusätzliche chemische Verbindungen enthalten (so genannte "Chemtrails"), die für die Bildung von künstlichen Wolken sorgen sollen. In der Wissenschaftssprache nennt man diese Maßnahmen "solares Geo-Engineering", „Aerosol Injections“,, „Cloud Seeding“ oder schlicht „Sonnenschirm".

Bestätigt wird dieses Ausbringen von chemischen Wolken in der Zwischenzeit nicht nur von zahlreichen internationalen Experten. So hat zum Beispiel der renommierte Teilchenphysiker Prof. Jasper Kirkby, Mitglied der "European Organization for Nuclear Research" (CERN), das Ausbringen von künstlichen Aerosolen („Chemtrails“) über Schiffe und Flugzeuge im Rahmen eines Vortrags bestätigt. Sondern auch inzwischen nahezu 100 Regenwasserproben der Ihnen laut Ihrer Stellungnahme bekannten Bürgerinitiative Sauberer Himmel (www.sauberer-himmel.de) haben leider die extrem außerordentlich hohe Belastung unseres Niederschlagswassers mit Metallen wie Aluminium, Barium und Strontium bestätigt. Woher diese Verseuchung unseres Regenwassers mit Metallen stammt, müsste dem BUND eigentlich egal sein. Die Verseuchung des Niederschlagswassers und somit auch der Luft mit Metallen ist definitiv vorhanden und der BUND schaut wieder einmal – wie bei vielen anderen wichtigen Umweltthemen, welche die Menschen berühren – nur zu.

Ich stelle dem BUND daher nach all diesen Informationen anheim, sich mit diesem wichtigen Thema entweder ernsthaft und fachlich auseinanderzusetzen oder auf irreführende Stellungnahmen, wie die eingangs erwähnte, besser zu verzichten. Denn Werbung für potentielle neue Mitglieder sieht wirklich anders aus!

Weitere wichtige Informationen über dieses wirklich drängende Thema erhalten Sie unter www.sauberer-himmel.de/wissenswertes/.

Bitte teilen Sie mir mit, ob diese Informationen Sie davon überzeugen konnten, dass die vielen Streifen am Himmel in der Regel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre persönlichen Informationen werden nur im Rahmen dieser Kampagne verwendet.

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