Wenn die gesamte Atmosphäre mit chemischen Feinstäuben verseucht und das Regenwasser nachweislich massiv mit diesen Stoffen kontaminiert ist und es praktisch keine natürliche Wolkenbildung mehr gibt, kann der Schnee, der da herunterkommt, dann noch natürlich sein? Natürlich nicht! Man sieht es ihm ja auch deutlich an. Er sieht aus wie Kunstschnee von der Skipiste.

Woran es auch auffällt, ist, dass er viel langsamer als natürlicher Schnee schmilzt. Oder wenn Sie zum Beispiel eine Futterstelle für Vögel im Garten auf den Boden haben, so war diese früher schnell frei von Schnee, auch wegen der warmen Saaten im Vogelfutter. Heute bleibt die Futterstelle trotz der vielen Vögel und der warmen Saaten weiß, der Schnee ist wesentlich robuster als früher.

All dies soll am versprühten Barium liegen.

Auch die vielen, in allen Farben glitzernden Pünktchen im Schnee bei entsprechendem Sonnenstand sind unnatürlich. Diese winzigen Pünktchen dürften die kristallinen Nanopartikel darstellen, die das Sonnenlicht extrem reflektieren (dazu wurden sie ja auch entwickelt) und dabei zu einem weiten Farbspektrum gelangen. Beobachten Sie es selbst! Die Sonne muss dazu aber richtig stehen. An Sandstränden kann man diesen Effekt auch gut beobachten, wie auch auf den Spitzen von kurzen Grashalmen, vor allem wenn diese noch feucht sind. Man sieht es einfach, wenn man die Augen auf macht.

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