Ein zuverlässiger Mitstreiter von uns unterhielt sich vor ein paar Tagen in seiner Eigenschaft als Jagdgegner mit einem ihn unbekannten Jäger, der behauptet hat, dass ein deutscher Politiker die Existenz der so genannten „Chemtrails“ auf einer Jagdveranstaltung eingeräumt hätte.

Nach den Worten des Jägers wären nach dem „abendlichen Streckelegen“ beim üblichen (Anm.: und bestimmt auch feucht-fröhlichen) „Stelldichein in der Jagdhütte“ Jagdkollegen auf den Politiker zugekommen und sollen diesen gefragt haben, ob denn nun an der „Chemtrail-Theorie“ etwas dran sei. Der Politiker soll geantwortet haben, dass dies doch „offensichtlich“ wäre, die Bevölkerung aber von diesen Maßnahmen nichts erfahren solle und dass die „an diesem Projekt Beteiligten“ alles im Griff hätten, so dass „kein Grund zur Sorge“ bestehe. Dies habe der Jäger deutlich so verstanden. Der Politiker habe ersichtlich nicht mehr zu den „Chemtrails“ sagen wollen.

Der Jäger wollte leider weder seinen Namen noch den Namen des Politikers nennen. Dieser soll jedoch „öffentlich bekannt“ sein. Zwar habe sich der Jäger seit Jahren „viele Gedanken über die Veränderung des Himmels“ gemacht. Des Rätsels Lösung sei daher für ihn auch sehr logisch gewesen. Bei Nennung seines Namens als Zeugen befürchte er jedoch nicht nur „massive berufliche Einbußen“ und eine „Ächtung unter seinen Jagdkollegen“, sondern auch, dass er künftig nicht mehr zu derart „hochkarätig besetzten Jagdveranstaltungen“ eingeladen werden würde.

Fazit: Ob diese mündlich erfolgte Sachverhaltsschilderung eines Jägers wahr ist, können wir nicht abschließend beurteilen. Unschlüssig klingt diese Mitteilung jedoch nicht. Sie ähnelt sinngemäß den anonymen Aussagen eines Management-Mitarbeiters einer Fluggesellschaft, nämlich dass es oberstes Gebot sei, dass die Öffentlichkeit nichts von den Chemtrails erfahren soll und man sich keine Sorgen machen müsste, weil diejenigen, die das täten, alles im Griff hätten (wer das übrigens glaubt, ist selig).

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