Die meisten Garteninhaber haben ein Problem mit Löwenzahn. Da diese heimische Pflanze so robust ist, muss vielerorts auch schon einmal Monsantos allgemeingefährliches Gift „Roundup“ herhalten, um diese verkannte „Wunderpflanze“ aus dem Spießergarten zu verbannen. Aber sie wird uns dennoch treu bleiben und immer wieder kommen; und sie blüht nicht nur als eine der ersten Pflanzen im Frühjahr schön gelb, sondern sie stellt für unseren Körper eine in Vergessenheit geratene und vor allem auch kostenlose Apotheke dar, die wir nutzen sollten. Essen Sie sich bei all den Umwelt- und Körpergiften, denen wir täglich ausgesetzt sind, gesund mit dem heimischen Löwenzahn.

Löwenzahn unterstützt nicht nur die Galle und Leber und hilft bei Verdauungsproblemen, sondern er versorgt Sie auch mit wichtigen Mineralstoffen und kann sogar bei Hautproblemen helfen.

Unser Tipp: Rupfen Sie dem Löwenzahn nicht alle Blätter aus, sondern immer nur einige. Der Löwenzahn wird dann mit der Zeit immer buschiger und am Ende sehen die Blätter fast schon so aus wie beim Rucola. Derartig starke, buschige Pflanzen werden ihrem Standort zumeist über viele Jahre treu bleiben und Sie viele Monate im Jahr mit frischen Blättern versorgen.

Unser Verzehrungstipp: Ernten Sie einige Blätter Löwenzahn, schneiden Sie ihn klein und mischen Sie ihn unter Ihren Salat. Oder machen Sie sich mit dem geschnittenen Löwenzahnblättern einen Smoothie, den Sie zum Beispiel mit Petersilie oder anderen heimischen Kräutern und Wasser und – wer es etwas süßlicher mag – mit einem Schuss Mangosaft und/oder Dinkelmilch zubereiten können. Danach werden Sie bemerken, wie der frische Löwenzahn in Ihrem Körper kräftig aufräumt.

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