Von Dominik Storr (Initiator und Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel)

Als ich mich vor über 10 Jahren dazu entschied, mich als Rechtsanwalt und darüber hinaus für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen, hatte ich noch keinen blassen Schimmer davon, was da langfristig auf mich zurollen könnte.

Nachdem ich die ersten Jahre eher verwundert war, dass der Widerstand gegen meine Person – abgesehen von intensiven Rufmord- und Stalkingattacken – gerade noch erträglich ausfiel, musste ich im letzten Jahr – für mich völlig überraschend – feststellen, dass da gewisse Netzwerke still und heimlich nahezu alle meine Lebensbereiche unterwandert hatten, um mich – ohne dabei auch nur ein offenes und ehrliches Wort mit mir zu sprechen – zur Kooperation zu zwingen. Diese Unterwanderung gelang vor allem deshalb, weil ich durch mein Engagement viele Jahre von Menschen und Netzwerken umgeben war, die mir nicht die Wahrheit über ihre wahre Ausrichtung sagten und teilweise auch extrem gut getarnt waren. Nachdem ich die Trennung von diesen Menschen und Netzwerken vollzogen und damit der heimlichen Übernahme meiner Person und meiner Projekte widerstanden hatte, wurde ein struktureller Psychoterror auf mich ausgeübt, den sich niemand vorstellen kann, der nicht selbst von dergleichen betroffen ist. Als wir hier auf Sauberer Himmel den Kampf annahmen bzw. Widerstand boten und einen Teil dieser Kräfte in das Zentrum rückten – aber vor allem auch nach meinen beiden Interviews bei Prof. Michael Vogt, mit denen ich wohl eine Art „Grenze“ erreicht bzw. schon überschritten hatte – erhielt ich über einen längeren Zeitraum hinweg zahlreiche Drohungen und Warnungen nach dem Motto, „dass ich mich wohl eher ans Kreuz nageln lassen würde, bevor ich mundtot gemacht werde“.

Das obige Bild, das meiner Person und meinem Beruf „Rechtsanwalt“ gewidmet ist und mir anonym zugespielt wurde, spricht insoweit Bände. Um in dieser Welt richtig agieren zu können, muss man Freimau[r]er werden. Ansonsten wird man entweder aus dem Spiel genommen (ein vornehmes Wort für „kaltgestellt“), wofür es Tausend Wege und Möglichkeiten für diese Netzwerke gibt, oder man geht in der Bedeutungslosigkeit unter. Wer jedoch öffentlich mitspielen möchte, der muss sich diesen Kräften unterordnen, weil sie die weltliche und religiöse Macht auf dieser Erde repräsentieren, was man aus deren Sicht zu akzeptieren hat, wie es auch sämtliche Mitglieder dieser streng hierarchisch organisierten Netzwerke tun. Das war vor langer Zeit schon so und es ist heute immer noch so. Diese Mächte, die sich nach ihren eigenen Worten teilweise sogar als rechtmäßige Nachfahren der Atlanter sehen, beherrschen daher nicht nur die Nationen, Konzerne, Banken, die CIA oder Monsanto (auf die alles geschoben wird), sondern erst Recht auch alle wesentlichen Bereiche, die alternativ oder nachhaltig sind, wie zum Beispiel den Bio-Sektor, die alternative Medizin oder zum Beispiel auch die so genannte „Wahrheitsbewegung“, wo sich an den Schaltstellen – wie in allen anderen Bereichen auch – fast nur Freimau[r]er oder andere „Eingesetzte“ tummeln.

Liebe Freimau[r]er, ich habe mich längst entschieden und zwar schon damals, als ich an den
Start gegangen bin. Ich bleibe „arm und ehrlich“, nehme also nur die paar Münzen auf der linken Seite des Bildes in Anspruch, behalte mir dafür jedoch weiterhin vor, das Schwert der Gerechtigkeit in den Armen zu halten, wie Ihr es ebenfalls auf der linken Seite des Bildes symbolisiert habt. Und aus diesem Grund werde ich auch kein Freimau[r]er werden, wozu ich nämlich einen Pakt mit Eurem „Teufel“ schließen müsste, wie von Euch rechts auf dem Bild dargestellt. Da meine Entscheidung schon immer stand und immer noch steht und vor allem auch künftig stehen bleiben wird, egal was passieren mag, weil ich mich und meine Werte ansonsten selbst verraten müsste, was ich niemals tun würde, fordere ich Euch auf, den Psychoterror gegen meine Person einzustellen. Ich würde dann damit aufhören, mit den Gedanken zu spielen (diese hatte ich ohnehin nur für den Notfall), Eure Netzwerke namentlich anzugreifen, was einem Selbstmord gleichkommen würde, wie ihr es mir ja auf Eure gekonnt subtile Art und Weise in den letzten Monaten sehr deutlich übermittelt habt. Kein einziger aus diesen Netzwerken hat bisher offen und ehrlich zu mir gesprochen, was mich im Übrigen auch zu diesem Beitrag bewogen hat.

Ich denke mittlerweile auch, dass eine Art „Selbstaufopferung“ in der heutigen Zeit keinen Sinn machen würde, weil der Zusammenbruch der Gesellschaft wohl nicht mehr aufzuhalten ist und die meisten Menschen doch auch gar nicht wissen oder begreifen wollen, von wem sie tatsächlich regiert und gesteuert werden und wie diese Seilschaften konkret aufgestellt sind. Sie verschließen daher entweder lieber ihre Augen vor diesen Mächten oder sie schieben alles möglichst weit weg und obendrein nur auf Funktionalitäten wie die Nationen, Banken, Medien, Geheimdienste und Konzerne, als wenn diese einen Selbstzweck erfüllen würden (dieser Gedanke ist völlig absurd, doch die meisten Menschen glauben daran), oder sie schieben alles nur auf Obama, Merkel, Putin & Co., die jedoch nur willenlose Werkzeuge dieser uralten und überall präsenten Bünde sind, oder sie schieben alles Übel dieser Welt auf die „bösen“ Rothschilds, während sich die anderen 99,99 Prozent dieser Netzwerke ins Fäustchen lachen und wohl manchmal gar nicht begreifen können, wie derart dreist sie ihre jeweiligen Bevölkerungen über Jahrhunderte hinweg verarschen können – und zwar nach Strich und Faden.

Und damit die eingangs erwähnte Angelegenheit nicht doch noch in die Öffentlichkeit gerät, solltet Ihr Euer eines „Werkzeug“, das dieses Thema gerade in einem eher beiläufigen und unwichtigen Gerichtsverfahren zu einem Nebenkriegsschauplatz ausbaut und damit öffentlich macht, zurückrufen. Jedenfalls läge es nicht in meinem, sondern in dem Verantwortungsbereich dieses offenbar von der Leine geratenen „Werkzeuges“, wenn auf diesem Weg doch noch Namen an die Öffentlichkeit gelängen.

Ich würde mich daher freuen, wenn Ihr dieses Friedensangebot annehmen würdet. Die oben in Eurem Bild angesprochene „Buße“ habe ich meiner Meinung nach bereits getan, indem mein Idealismus und meine Gutgläubigkeit über viele Jahre hinweg ausgenutzt wurden, was jedoch auch eine sehr wichtige Erfahrung für mich war.

Mit „Arm, aber ehrlich!“, wie es ZARRA ausdrückte, möchte ich daher diesen Beitrag abschließen. Und danke ZARRA, dass zumindest Du, wenn auch anonym, ehrlich zu mir warst und mich ehrlich vor Deinen Leuten gewarnt hast. Den von Dir angesprochenen „Opfertisch“ müssen Deine Leute daher nicht mehr für mich vorbereiten. Und wenn doch, dann werde ich nicht kampflos untergehen.

P.S. Was mich von der Freimaurerei zwingend trennt, lege ich – hoffentlich verständlich – in dem nachfolgenden Interview dar: