Hin und wieder kommen Leute auf uns zu und fragen, ob wir uns bereits mit der Theorie der „flachen Erde“ auseinandergesetzt hätten. Nein, das hatten wir bisher nicht, und wir fanden diese Anfragen auch zunächst ziemlich albern. Denn wir haben doch alle in der Schule gelernt und können es auf Bildern der NASA sehen: Die Erde ist eine Kugel. Basta!

Nach Untersuchung etlicher Bilder von persistenten, d.h. lang sichtbaren, Kondensstreifen am Himmel ist uns jedoch etwas aufgefallen, was der Theorie der „flachen Erde“, die in den USA aufgrund der vorhandenen Beweise stark im Kommen ist, enormen Auftrieb geben könnte. Denn die zum Teil viele Kilometer langen Streifen der Flugzeuge am Himmel weisen in Bezug zur Oberfläche der Erde niemals eine Krümmung auf. Wenn die Erde jedoch tatsächlich eine Kugel ist und einen Umfang an der Erdoberfläche von rund 40.000 km besitzt, müsste die Oberfläche sämtlicher langer Streifen am Himmel ein gewisses Grad an Krümmung in Bezug zur Erdoberfläche aufweisen, wie die Linien eines Kreises, den man mit einem Zirkel zieht. Andernfalls würden die Flugzeuge, d.h. wenn sie die Krümmung der Erde nicht beachten, ins All hinausfliegen.

Zeigen Sie uns jedoch bitte einen frisch von einem Flugzeug ausgestoßenen persistenten „Kondensstreifen“ am Himmel, der eine derartige Krümmung in Bezug zur Erdoberfläche aufweist!

Laut NASA verhält sich die Krümmung der Erde in Bezug auf die räumliche Distanz an der Erdoberfläche wie nebenstehend abgebildet. Die von den großen Tankflugzeugen versprühten Kondensstreifen bzw. Chemtrails dürften teilweise sehr lang sein, mit Sicherheit zum Teil über 70 oder sogar 100 Meilen – wenn nicht sogar noch wesentlich länger (was auch Satellitenbilder bestätigen). Ein Streifen von 70 Meilen zum Beispiel müsste – nach den Berechnungen der NASA – jedoch bereits eine Krümmung von rund 3267 Feet aufweisen. Das entspricht immerhin einer Krümmung von knapp einem Kilometer. Auch wenn die Krümmung in der Flughöhe der Flugzeuge etwas geringer ausfallen dürfte als auf der Erdoberfläche, können wir jedoch nirgends am Himmel bei den frischen Streifen in Bezug auf die Erdoberfläche eine derartige Krümmung feststellen. Es ist keine Krümmung bei den vielen Streifen vorhanden.

Wie kann das sein? Und auf was wollen wir hinaus?

Ist die Erde gar keine rotierende Kugel, wie wir es in der Schule aus den „Freimaurer-Lehrbüchern“ lernen, weil sie keine Krümmung aufweist? Denn die Krümmung der Erde lässt sich auch nicht an der Oberfläche von Gewässern nachweisen. Sie wird auch nicht bei der Verlegung von Schienen oder den Bau von Straßen berücksichtigt. Bis zum 16. Jahrhundert, d.h. bis die Jesuiten und deren Freimaurer antraten, um diese Welt zu erobern und zu verschaukeln, während sie das wahre Wissen in den eigenen Reihen halten, war die Erde in ihrer Eigenschaft als eine Scheibe ein wissenschaftlicher Konsens und anhand von vielen Experimenten auch bewiesen (siehe hierzu noch unten). Aber dann entstanden 1534 die Jesuiten und deren Freimaurerei, und deren Galileo Galilei war es, der plötzlich behauptete, die Erde sei eine rotierende Kugel. Endgültig bewiesen sollte dies dann sein durch die ersten computergenerierten Weltraumbilder der NASA von der Erde als Kugel. Wie komisch nur, dass die Erde bei diesen NASA-Bildern immer anders aussieht, wie oben abgebildet.

Die Theorie der Kugel als Erde wirft viele Fragen auf:

Dass die Erde eine Kugel sein soll, kennen wir nur vom Hörensagen. Wir haben dies noch nicht selbst sehen können. Sie auch nicht! Folgende Fragen sollten daher zwangsläufig auftauchen: Warum kann man die Krümmung der Erde nicht sehen, wenn man am Meer steht und einen extrem weiten Blick in mehrere Richtungen hat? Warum kann ein Schiff, das vermeintlich hinter der Krümmung der Erde am Horizont verschwunden ist, mit einem Teleskop wieder in den Blick genommen werden? Weil das Schiff gar nicht hinter einer Krümmung verschwunden, sondern des Rätsels Lösung einfach nur der Blickwinkel, d.h. die Perspektive, ist? Und wenn die Erde eine Kugel mit Gravitation wäre, warum befinden sich dann ausgerechnet am Äquator riesige Landmassen (Afrika und Südamerika)? Wenn Sie einen Tennisball nass machen und rotieren lassen, dann wird sich das Wasser in der Mitte des Balles sammeln und nirgendwo anders. Und überhaupt! Können Sie feststellen bzw. bemerken, dass der Boden, auf dem Sie stehen, und Ihre Umgebung, in die Sie sich gerade einfügen, und Sie selbst mit einer schier unglaublichen Geschwindigkeit von rund 1600 Kilometern pro Stunde durch das All rasen? Haben Sie wirklich das Gefühl, dass sich die Erde bewegt?

Mhhhh, werden wir wirklich derart dreist verschaukelt, was unseren eigenen Planeten angeht? Es schaut fast danach aus. Auch für uns ist dieses Thema neu. Aber das nachfolgende Interview mit einem Fachmann auf diesem Gebiet klingt jedenfalls aus unserer Sicht ziemlich logisch, auch was die Rolle von Sonne und Mond angeht. Auch Sie werden staunen!!

 

Sehen Sie sich hierzu auch unbedingt die nachfolgenden Links an. Schalten Sie dabei bitte aus, was Sie in den freimaurerischen Schulen und/oder Universitäten gelernt und/oder im freimaurerischen TV zu sehen bekommen haben. Dort wird übrigens auch gelehrt bzw. behauptet, dass diese langen Streifen am Himmel gewöhnliche Kondensstreifen sein sollen, was bereits aus physikalischer Sicht ein völliger Mumpitz ist. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von der Beschaffenheit unserer Erde und des Weltraums. Wir werden uns hierzu auch noch unser eigenes Bild machen. Hier die versprochenen Links:

Frequently Asked Questions der Flat Earth Society

A hundred proofs the Earth is not a globe

Bedford Level Experiment

The Bishop Experiment

Homepage der Flat Earth Society

Literatur zu diesem Thema

Spannend ist das Thema allemal. Denn wer würde unserem wissenschaftlichen Weltbild dann noch glauben? Und wer würde dann noch Verschwörungstheoretikern wie David Icke oder Jan Udo Holey glauben? Diese behaupten, die Erde sei eine Kugel und innen hohl, und im Erdinnern würden entweder reptiloide Wesen, Alien oder eine Art „Arier-Rasse“ der Nazis leben. Vor allem durch diese beiden „Helden“ dürfte es den Freimaurern besonders gut gelungen sein, all die anderen Verschwörungstheorien, an denen etwas dran ist, in einen gemeinsamen Topf zu schmeißen und damit für Jahrzehnte lächerlich zu machen, während diese nahezu ungestört am weiteren Ausbau ihres verschwörerischen Weltimperiums arbeiten können.

Und übrigens: Ist es wirklich nur ein Zufall, dass ausgerechnet das Emblem der Vereinten Nationen weitgehend dem Modell einer flachen Erde entspricht, das dem der Anhänger der Theorie der „flachen Erde“ stark ähnelt?

Verrückte Welt, in der wir leben, oder etwa nicht?

Der weiße Ring um die Erde beim Modell der „flachen Erde“ soll übrigens die Antarktis sein, deren Eis das Wasser auf der Erde einschließt. Ganz oben wird ein animiertes Schaubild gezeigt, bei dem sich Sonne und Mond um die feststehende und flache Erde drehen (Quelle: Flat Earth Society). Aber: Wenn die Erde tatsächlich flach wäre, müsste sie nicht automatisch eine begrentzte Scheibe sein.

Vielleicht interessiert Sie auch das:

„Der Mensch und alle anderen Arten sind nur Mutationen aus der Ursuppe“ – Stimmt das wirklich?

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Bitte lesen Sie auch unser Update zu diesem Beitrag vom 04.09.2016:

Herrscht in Deutschland nicht nur ein Meinungs-, sondern auch ein Redeverbot?

Viele positive Zuschriften haben wir aufgrund unseres letzten Beitrags über die Beschaffenheit unserer Erde erhalten. Dann erhalten wir aber auch Mails wie „Wir sollen uns sofort davon distanzieren“. Aber warum sollten wir uns von etwas distanzieren, zu dem wir noch keine feste Meinung haben? Wir hatten doch geschrieben, dass wir uns hierzu erst noch unsere Meinung bilden müssen. Ist es zudem verboten, über solche Themen überhaupt zu sprechen? In einer freien und offenen Gesellschaft sollte man doch über alles sprechen dürfen, oder etwa nicht?

Wir selbst waren noch nicht im Weltraum. Wir konnten daher noch nicht mit eigenen Augen sehen, ob die Erde eine Kugel, eine Birne, ein Oval, eine Scheibe oder sonstwas ist. Und wenn die Erde tatsächlich flach wäre, müsste sie nicht automatisch eine begrentzte Scheibe sein. Blind dem Wort von Menschen vertrauen, die eine Mondlandung im Hollywood-Studie hingelegt haben und an dieser billigen Täuschung bis heute festhalten, sollten wir nicht. Deren Theorien sollte man zumindest hinterfragen dürfen. Denn faule Bäume tragen nur selten gute Früchte.

Und außerdem gilt: Wer so viel einstecken musste und muss wie wir, weil wir bereits seit über fünf Jahren über ein Tabu-Thema namens Chemtrails berichten, an das inzwischen – laut einer Studie – bereits fast 20 Prozent aller Menschen glauben sollen, der traut sich auch andere heiße Eisen anzufassen. Wenn Sie den „Schrott für die Massen“ konsumieren wollen, dann besuchen Sie Bild.de oder Spiegel Online, je nachdem, welchen Bildungshorizont Sie haben. Hier bei uns gibt es nur heißes Eisen. Und es gibt Leserinnen und Leser, die sind dafür bereit.

Mit diesem Gleichnis wollen wir diese Debatte schließen:

Niemand reißt ein Stück von einem neuen Kleide und setzt es auf ein altes Kleid; denn sonst zerreißt er auch das neue, und das Stück vom neuen reimt sich nicht zu dem alten. Und niemand faßt neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet, und die Schläuche kommen um; sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche fassen, so werden beide erhalten. Und niemand, der alten trinkt, will neuen; denn er spricht: Der alte ist milder!“ (Lukas – Kapitel 5)