Viele positive Zuschriften haben wir aufgrund unseres letzten Beitrags über die Beschaffenheit unserer Erde erhalten. Dann erhalten wir aber auch Mails wie „Wir sollen uns sofort davon distanzieren“. Aber warum sollten wir uns von etwas distanzieren, zu dem wir noch keine feste Meinung haben? Wir hatten doch geschrieben, dass wir uns hierzu erst noch unsere Meinung bilden müssen. Ist es zudem verboten, über solche Themen überhaupt zu sprechen? In einer freien und offenen Gesellschaft sollte man doch über alles sprechen dürfen, oder etwa nicht?

Wir selbst waren noch nicht im Weltraum. Wir konnten daher noch nicht mit eigenen Augen sehen, ob die Erde eine Kugel, eine Birne, ein Oval, eine Scheibe oder sonstwas ist. Und wenn die Erde tatsächlich flach wäre,  müsste sie nicht automatisch eine begrentzte Scheibe sein. Blind dem Wort von Menschen vertrauen, die eine Mondlandung im Hollywood-Studie hingelegt haben und an dieser billigen Täuschung bis heute festhalten, sollten wir nicht. Deren Theorien sollte man zumindest hinterfragen dürfen. Denn faule Bäume tragen nur selten gute Früchte.

Und außerdem gilt: Wer so viel einstecken musste und muss wie wir, weil wir bereits seit über fünf Jahren über ein Tabu-Thema namens Chemtrails berichten, an das inzwischen – laut einer Studie – bereits fast 20 Prozent aller Menschen glauben sollen, der traut sich auch andere heiße Eisen anzufassen. Wenn Sie den „Schrott für die Massen“ konsumieren wollen, dann besuchen Sie Bild.de oder Spiegel Online, je nachdem, welchen Bildungshorizont Sie haben. Hier bei uns gibt es nur heißes Eisen. Und es gibt Leserinnen und Leser, die sind dafür bereit.

Mit diesem Gleichnis wollen wir diese Debatte schließen:

Niemand reißt ein Stück von einem neuen Kleide und setzt es auf ein altes Kleid; denn sonst zerreißt er auch das neue, und das Stück vom neuen reimt sich nicht zu dem alten. Und niemand faßt neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er selbst wird verschüttet, und die Schläuche kommen um; sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche fassen, so werden beide erhalten. Und niemand, der alten trinkt, will neuen; denn er spricht: Der alte ist milder!“ (Lukas – Kapitel 5)